In unserem ersten Teil des Faktenchecks zum Thema Nintendo, haben wir uns über die Zukunft des Traditionsherstellers unsere Gedanken gemacht und eine Prognose gewagt. Wie sieht Nintendo selbst die eigene Zukunft?
Obwohl man die selbst gesteckten Ziele im ersten Anlauf definitiv verfehlt hat, gibt man sich bei Nintendo weiterhin optimistisch:

We think it’s pretty simple. As long as we focus on getting our great first-party content out there, we believe the hardware sales will follow. (Nintendo of America Vorsitzender Reggie Fils-Aime)

Die neuen Titel sollen die Wende bringen, um den Konsolenverkauf entscheidend anzukurbeln, die bis Dezember 2013. Um welche es sich dabei handelt, haben wir im vorherigem Beitrag geklärt. Bei Nintendo freut man sich auf die Weihnachtstage, an denen traditionell viele Spiele und Konsolen unterm Weihnachtsbaum liegen.

Software sells Hardware

In der Vergangenheit hat Nintendo bereits eine ähnliche Situation mit dem 3DS mit Bravour überstanden. Vor Erscheinen zahlreicher “Must-Have”-Spiele war es um die Konsolenverkäufe auch nicht gerade rosig bestellt.

Quelle zum Interview: CNN MONEY

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  1. Beim game cube und nach dem der erste wii hype beendet war hat die Strategie auch schon zwei mal nicht funktioniert. Eigentlich kann dem Nintendo Fan egal sein wie gut sich die Konsole verkauft, denn eines hat man in der erfolgreichen Phase der Wii lernen können: Erfolg lockt zwar die third party Entwickler, die im Vergleich zur Konkurrenz limitierte Hardware hat aber dazu geführt, dass aus Kostengründen lediglich lieblose Portierungen den Weg auf die Nintendo Konsole fanden. Solange man mit xbox und playstation Games den großen Reibach machen kann, wird die Wii U vernachlässigt. Nintendo muss einfach noch viel mehr in Eigenentwicklungen stecken um den Kunden bei Laune zu halten. Die Leute jedes Jahr bis Weihnachten warten zu lassen ist ziemlich schwach wie ich finde. Da muss man sich schon zwei mal überlegen ob man sich nen bestenfalls "temporären" Staubfänger U zulegen will.

  2. Beim game cube und nach dem der erste wii hype beendet war hat die Strategie auch schon zwei mal nicht funktioniert. Eigentlich kann dem Nintendo Fan egal sein wie gut sich die Konsole verkauft, denn eines hat man in der erfolgreichen Phase der Wii lernen können: Erfolg lockt zwar die third party Entwickler, die im Vergleich zur Konkurrenz limitierte Hardware hat aber dazu geführt, dass aus Kostengründen lediglich lieblose Portierungen den Weg auf die Nintendo Konsole fanden. Solange man mit xbox und playstation Games den großen Reibach machen kann, wird die Wii U vernachlässigt. Nintendo muss einfach noch viel mehr in Eigenentwicklungen stecken um den Kunden bei Laune zu halten. Die Leute jedes Jahr bis Weihnachten warten zu lassen ist ziemlich schwach wie ich finde. Da muss man sich schon zwei mal überlegen ob man sich nen bestenfalls “temporären” Staubfänger U zulegen will.

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