Pariot One möchte die nächste und einzige Smart Home-Bridge sein, die ihr in Zukunft verwendet. Bis es soweit ist, sucht man Beta-Tester. Vielleicht auch gerade dich.

Ihr kennt das Problem: je mehr intelligente Geräte man im Haushalt sammelt, desto unübersichtlicher scheint die Situation im Alltag zu werden. Unzählige Standards, Assistenten und Smart Home Bridges, die alle um eure Aufmerksamkeit buhlen.

Was wäre, wenn man stattdessen eine einzige zentrale Anlaufstelle hätte, die sämtliche Standards beherrscht und durch eine einzige App steuern könnte. Wären wir nicht bei der Quadratur des Kreises?

Bewerbungen für die Beta-Phase werden bis zum 31.5.2019 angenommen!

Wäre es nicht gut, wenn man eine Smart Home Bridge hätte, die alle bekannten Standards in einer Zentrale bündelt, die man durch eine einzige App steuern kann? Und gibt es sowas nicht schon, etwa mit Homee oder Apple Home Kit? Im Prinzip ja, die ultimative All-in-one-Lösung, die sämtliche Konkurrenz in puncto Funktionsumfang und Bedienbarkeit hinter sich lässt, diesen Platz hat Pariot One in Visier.

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Bildquelle: pariot One

Pariot One beherrscht (fast) alle Standards

Die in Deutschland von zwei technikbegeisterten Brüdern entwickelte Bridge beherrscht von Hause aus folgende Standards. Leider fehlt Z-Wave in dieser Liste:

  • ZigBee (Hausautomation, Sensornetzwerke, Lichttechnik)
  • Wifi
  • Bluetooth
  • Infrarot
  • 433 MHz

Damit ist man zu einer großen Anzahl von Geräten und Herstellern wie Sonos oder Philips Hue kompatibel. Apple TV lässt sich damit ebenfalls steuern. Die beiden Sprachassistenten Alexa und Google Assistant sind ebenfalls mit von der Partie und können zur Bedienung der Smart Home-Zentrale genutzt werden. Alternativ stehen euch Apps für iOS und Android zur Verfügung.

Pariot One hat im Bereich der Sensorik Thermometer, Hydrometer und Helligkeitssensor serienmäßig eingebaut.

Marktstart unklar, Betaphase steht an

Leider steht noch nicht genau fest, wann Pariot One im Handel erhältlich sein wird. Bis dahin möchte man aber noch Nutzerfeedback sammeln und ruft Interessierte zur Teilnahme an der Pariot One Beta-Phase auf.

Leider ist mir noch nicht ganz klar, wie man letzten Endes alle Geräte integriert. Allein wenn ich an alle Verknüpfungen, Routinen und möglichen Automatismen denke, verliere ich den Überblick. Wird man es mit einem offenen oder eher geschlossenen System zu tun haben? Sprich, wer entscheidet darüber, welche Geräte mit ins Boot geholt werden?

Darüber hinaus wird auch der Preis entscheidend sein, den man für die Pariot One ansetzt. Allzu viel sollte solch ein System nicht kosten, auch wenn der ein oder andere Nutzer sicher wohlwollend genug sein dürfte, anfangs ein paar Euro mehr als bei der globalen Konkurrenz hinzulegen.

Die Neugierde ist bei mir auf jeden Fall geweckt. Ich hoffe, dass man in der kommenden Zeit ein wenig konkreter wird, bis Pariot One in den Handel kommt.

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