Um sechs Uhr morgens hat mir die Hue-App das Update auf 6.4.0 angeboten, und statt Kaffee zu kochen habe ich dem Hue KI-Assistenten erklärt, was mein Licht tun soll. Getippt, nicht gesprochen. Mit einem Handy zu reden, damit eine Lampe angeht, finde ich auch 2026 noch doof, und das wird sich mit diesem Update nicht ändern.
Drei Automationen und ein Fehlschlag später war ich wach, und zwischendurch hat mir die KI einmal gezeigt, was sie intern eigentlich tut. Vor einer Woche konnte ich zum Start der Custom AI Behaviors nur zusammentragen, was Signify verspricht. Jetzt läuft das Ding auf meiner Bridge Pro, und das Unangenehme vorweg: Bei meinem Gerätezoo hat die KI stellenweise den besseren Überblick als ich.
Spoiler: Einen Editor für die KI-Automationen gibt es nicht, aber einen Umweg, und der hat mich kalt erwischt.
- Der Hue KI-Assistent baut seit App 6.4.0 vom 29. Oktober 2026 Automationen aus einem deutschen Satz, nur mit Bridge Pro und Bridge-Software 6.3.2071556020. Vor dem ersten Prompt stehen eine Datenschutz-Einwilligung und zwei iOS-Dialoge für Mikrofon und Spracherkennung.
- Mein Bewegungslicht für die Zone Wohn- und Esszimmer stand nach einem Satz und einem Tipp auf Ja, Zeitstempel 06:02 Uhr. Die Zufallsszene bei Sonnenuntergang aus fünf Szenen ebenfalls, später im Chat auf zwölf erweitert.
- Nachträglich ändern geht, aber nur im Chat: Der Button Bearbeiten öffnet wieder den Assistenten. Einen manuellen Editor für KI-Automationen gibt es nicht.
- Legst du ein KI-Verhalten auf einen Dimmer, entfernt die KI die vorhandene Belegung mit ihren fünf Zeitfenstern. Bei mir betraf das den Schalter Esszimmer und den Dimmer Wohnzimmer, beide mit derselben Rückfrage.
- Einmal kam statt einer Antwort der rohe Tool-Call propose_automation auf den Bildschirm: englische Anweisungen, Szenen als scene17 und scene34, meine Zone als grouped_light_5. Die KI denkt auf Englisch, die deutsche Antwort ist die Übersetzung.
- Neu in 6.4.0 außerdem: SpatialAware für Zonen, Szenen-Vorschläge nach Tageszeit und eine Pinch-to-Zoom-Einrichtung für Screen Sync.
Benutzerdefiniertes KI-Verhalten: drei Dialoge, bevor du einen Satz tippen darfst
In der App heißt die Funktion Benutzerdefiniertes KI-Verhalten, und sie steckt überall: hinter dem KI-Symbol auf der Startseite, in Räumen und Zonen, im Reiter Automatisierungen und in den Einstellungen von Schaltern und Sensoren. Tippst du auf das Plus bei den Automatisierungen, steht die KI-Kachel ganz oben, noch vor „Mit Licht aufwachen“ und „Schlafen gehen“.
Bevor du tippen darfst, will Hue eine Einwilligung zur „automatischen Verarbeitung Deiner personenbezogenen Daten“. Interessant ist, wofür laut Text: „um individuelle Lichtszenen für Deine Hue Geräte erstellen zu können“. Von Automationen steht da nichts, der Dialog stammt offenbar noch vom alten Szenen-Assistenten und wurde nicht angefasst.
Danach fragt iOS zweimal: einmal nach dem Mikrofon, einmal nach der Spracherkennung, und beim zweiten Dialog steht klein darunter, dass die Sprachdaten an Apple gehen. Hue nutzt für die Diktierfunktion also Apples Erkennung, nicht die eigene.
Beides kannst du ablehnen und tippen, und tippen ist bei mir ohnehin der Weg. Ich rede nicht mit Lampen, ich rede nicht mal gern mit Alexa. Dass Hue das nicht erzwingt, ist mehr Wahlfreiheit, als ich zuletzt gewohnt war: Legrands Home+Control-App wollte neulich Push-Meldungen, bevor sie mir den Netatmo-Hub überhaupt zeigte. Nicht als Frage, als Bedingung.


Dann kommt der Prompt-Bildschirm mit drei Beispiel-Kacheln: „Jeden Tag um 17 Uhr eine zufällige Szene einstellen“, „Lampen zum Sonnenuntergang einschalten, aber …“ und „Schlafmodus deaktivieren, wenn Hue Entertainment …“. Einschalten konnte die App schon immer. Die Kacheln zielen auf die Bedingungen dahinter und auf den Zufall, und genau da war die alte Automations-Oberfläche am Ende.
Bewegungslicht per Satz: der erste Versuch sitzt in einer Minute
Mein erster Satz war absichtlich schlampig getippt, so wie man um sechs Uhr eben tippt: „Schalte das Licht im Wohn und Esszimmer ein wenn ich den Raum betrete oder wieder rausgehe soll das Licht wieder ausgehen“. Kein Komma, kein Bindestrich im Zonennamen, zwei Gedanken in einem Satz.
Die KI hat daraus einen sauberen Vorschlag gemacht: Bewegung in der Zone Wohn- und Esszimmer, Licht an, keine Bewegung mehr, Licht aus. Ein Tipp auf Ja, und um 06:02 Uhr stand „Bewegungslicht Wohn-Esszimmer“ in der Liste.


Was fehlt, ist die Nachlaufzeit. Wie lange „keine Bewegung mehr“ dauert, bevor es dunkel wird, sagt weder der Vorschlag noch die fertige Automation. Im normalen Sensor-Menü stellst du das als Zahl ein, hier musst du darauf vertrauen, dass die KI einen vernünftigen Wert nimmt, oder im Chat nachfragen. Für ein Bewegungslicht ist das genau die eine Zahl, über die man sich später ärgert.
Trotzdem: Für diese Regel hätte ich im klassischen Weg das Sensor-Menü öffnen und mich durch Zone, Tag- und Nachtverhalten klicken müssen. Hier war es ein Satz.
Für Leute, die den Reiter Automatisierungen in drei Jahren Hue noch nie aufgemacht haben und meine Hue-Tipps bisher nur gelesen haben, ist das der eigentliche Punkt der Funktion. Für mich eher nicht, ich kenne die Menüs. Dass ich trotzdem eine Minute statt fünf gebraucht habe, nehme ich schweigend mit.
Zufallsszene bei Sonnenuntergang: die KI zeigt mir ihren Quelltext
Zweiter Satz: „Jeden Abend bei Sonnenuntergang eine andere gemütliche Szene einstellen im Wohnen und Esszimmer“. Diesmal kam keine Rückfrage. Stattdessen stand da ein Block, der aussah, als hätte jemand den Deckel von der Maschine gehoben: propose_automation, dann englische Anweisungen wie „Every day at sunset, activate a different cozy scene“, dann meine Szenen als scene17, scene34, scene46, und meine Zone als grouped_light_5.
Am Ende eine „generator instructions“ genannte Passage mit „Use ‚at: sunset‘ trigger and random scene selection logic“.


Das ist ein Tool-Call, also der Moment, in dem ein Sprachmodell nicht antwortet, sondern eine Funktion aufruft. Tool-Call = ein Chatbot formuliert statt einer Antwort einen Befehl an ein anderes Programm, hier an den Automations-Generator der Bridge. Normalerweise sieht der Nutzer davon nichts.
Dass er bei mir im Klartext erschien, ist ein Darstellungsfehler, aber ein lehrreicher. Die KI arbeitet auf Englisch, die deutschen Sätze sind Übersetzung nach außen, und zwischen Chatbot und Bridge sitzt ein zweiter Schritt, der aus der Beschreibung die eigentliche Automation baut.
Das passt zu dem, was Hue-Gründer George Yianni bei TechRadar erklärt hat: Die KI übersetzt in eine eigene Sprache, und die läuft auf der Bridge. Ob das Sprachmodell selbst in der Cloud sitzt, verrät auch der Leak nicht, dafür spricht nur mein Bauchgefühl, und das zählt nicht als Quelle.
Beim zweiten Anlauf lief derselbe Satz sauber durch, Ergebnis: „Gemütlicher Sonnenuntergang“, täglich, fünf Szenen im Zufall. Der Leak hat mich trotzdem mehr gefreut als die Automation. Man sieht selten, wie so ein Ding denkt.
Nebenwirkung, die ich nicht erwartet hatte: Um 06:20 Uhr meldete sich Alexa mit „2 neue Szenen hinzugefügt“. Die KI legt für ihre Automationen offenbar eigene Szenen auf der Bridge an, und der Alexa-Skill sammelt die brav ein. Hueblog hat bei seinem Test dasselbe beobachtet. Wer seine Szenenliste in Alexa oder Apple Home aufgeräumt hält, bekommt jetzt Zuwachs, den er nicht bestellt hat.
Dimmer nach 20 Uhr: die KI räumt meine alte Belegung ab
Dritter Versuch, das Hueblog-Beispiel: Nach 20 Uhr soll die Ein-Taste am Schalter im Esszimmer die Szene Entspannen starten, tagsüber Konzentrieren. Die KI fragte, welche Taste, bot mir die Tasten meines Dimmers als Kacheln an und formulierte die Regel korrekt. Dann kam der Satz, wegen dem dieser Artikel seinen Titel hat: „Schalter Esszimmer is already used to recall different scenes at 5 scheduled times. Bevor ich fortfahren kann, muss ich diese Verknüpfung entfernen.“


Die fünf Zeitfenster sind die ganz normale Dimmer-Belegung, die Hue jedem Schalter mitgibt: morgens, tagsüber, abends, nachts jeweils eine andere Szene auf der Ein-Taste. Ein KI-Verhalten auf derselben Taste geht nur, wenn das weg ist. Das ist technisch nachvollziehbar, aber die App sagt nicht, ob die alte Belegung zurückkommt, wenn ich das KI-Verhalten wieder lösche.
Beim Schalter im Esszimmer habe ich die Frage erst mal stehen lassen und es am Dimmer im Wohnzimmer probiert. Derselbe Dialog, diesmal mit „Ja, fortfahren“, und seitdem heißt die Ein-Taste dort „Szenen-Cycle WZ“ und rotiert durch Nordlichter, Entspannen, Konzentrieren und Lesen.
Das ist die Stelle, an der du kurz nachdenken solltest, bevor du Ja tippst. Nicht, weil etwas kaputtgeht, sondern weil die KI eine Konfiguration überschreibt, die du vielleicht vor zwei Jahren eingestellt und seitdem vergessen hast. Wer seine Dimmer liebevoll belegt hat, legt das KI-Verhalten besser auf eine Taste, die bisher nichts tat. Ich habe das bei einem Dimmer gemacht und beim anderen gelassen, und das ist ungefähr mein Verhältnis zu dieser Funktion: halb Neugier, halb Misstrauen.
Nachträglich ändern geht, nur ohne Regler: Bearbeiten heißt noch mal chatten
Einen Editor mit Reglern und Dropdowns bekommen die KI-Automationen nicht, so viel vorweg. Ganz ausgeliefert bist du der KI trotzdem nicht.
Auf der Detailseite jeder KI-Automation sitzt oben rechts ein Button Bearbeiten, und der öffnet den Chat erneut, mit der aktuellen Automation als Stichpunktliste: Ort, Verhalten, Auslöser, Szenen, Wiederholung. Darunter die Frage, was geändert werden soll. Einen Editor mit Schiebereglern bekommst du nicht, aber eine zweite Runde mit der KI schon.


Bei mir hat das funktioniert, und es war der Moment, in dem die KI mich kalt erwischt hat. Ich habe gefragt, ob es noch mehr gemütliche Szenen gibt, und sie hat mir acht weitere aufgezählt: Märchenbuch, Novembernebel, Nächte am Meer, Bernsteinblüte. Szenen, die ich irgendwann angelegt oder aus der Galerie übernommen und seitdem nie wieder angefasst habe. Die KI hatte sie alle, ich hätte dir aus dem Kopf vielleicht fünf genannt.
Ich habe alle acht genommen, und die Automation läuft jetzt mit zwölf Szenen statt vier. Das ist der Punkt, an dem ich die Funktion ernst nehme, obwohl ich das Prinzip doof finde: Wer wie ich zu viele Zonen und Szenen angesammelt hat, bekommt hier jemanden, der den Überblick behält, wenn man ihn selbst verloren hat.
Unterwegs gab es zwei Stolperer: Einmal fragte die KI „Welche Änderungen möchten Sie vornehmen?“, obwohl mich die App sonst duzt, und einmal stand mitten im deutschen Satz ein englisches „currently“. Das sind Schönheitsfehler, keine Bugs, aber sie zeigen, wie frisch die Übersetzungsschicht ist.
Weniger schön lief mein vierter Versuch. Auf „Bitte bau alle vorhandenen Szenen im Wohn- und Esszimmer ein“ antwortete die KI mit „Hier ist, was ich gemacht habe“ und einer leeren, grün schimmernden Karte. Ohne Namen, ohne Text, nicht mal eine Fehlermeldung. Was sie gemacht hat, weiß ich immer noch nicht.


Eine Grenze habe ich selbst nicht ausgereizt, Hueblog schon: Zwei einzelne Lampen in einem Raum ansprechen, ohne dass die Szene den ganzen Raum schaltet, klappte dort nicht, und die Korrektur per Chat endete in einer Fehlermeldung. Der Tipp von dort, vorher eine Zone mit genau diesen Lampen anzulegen, passt zu dem, was ich gesehen habe. Die KI denkt in Räumen und Zonen, wie man am grouped_light_5 oben sieht, nicht in Einzellampen.
Was in App 6.4.0 noch steckt: SpatialAware für Zonen
Die KI ist der Aufmacher des Updates, aber nicht der einzige Inhalt. SpatialAware, die Funktion, bei der Szenen die Position der Lampen im Raum kennen und links eine andere Farbe zeigen als rechts, gilt jetzt auch für Zonen über mehrere Räume. Laut homekits.de geht das über die Zone, das Plus-Symbol und „SpatialAware-Karte hinzufügen“.
Für meine Zone Wohn- und Esszimmer ist das der interessantere Teil des Updates, weil genau dort bisher zwei Räume dieselbe Farbe bekamen.
Dazu schlägt die Szenen-Galerie jetzt Szenen passend zur Tageszeit vor, und bei der Bildschirmsynchronisierung lassen sich die Ecken per Zwei-Finger-Zoom genauer setzen. Android war am 29. Oktober laut Hueblog noch nicht dran, der Rollout läuft gestaffelt. Wer die normale weiße Bridge hat, bekommt von alledem nur die Galerie und den Zoom, die KI bleibt der Bridge Pro vorbehalten.
Braucht der Hue KI-Assistent für Automationen die Bridge Pro?
Ja. Benutzerdefinierte KI-Verhalten gibt es nur mit der Hue Bridge Pro auf der Bridge-Software 6.3.2071556020 und der Hue-App 6.4.0 (seit 29. Oktober 2026). Die normale weiße Bridge v2 bekommt die Funktion nicht, nur die anderen Neuerungen der App.
Kann ich eine KI-Automation in der Hue-App nachträglich bearbeiten?
Ja, aber nur über den Chat. Auf der Detailseite der Automation öffnet der Button Bearbeiten den KI-Assistenten erneut, mit den aktuellen Einstellungen als Liste. Einen manuellen Editor mit Reglern für Zeiten oder Szenen gibt es für KI-Automationen nicht. Bei mir hat die Erweiterung von vier auf zwölf Szenen auf diesem Weg funktioniert.
Funktioniert der Hue KI-Assistent auf Deutsch?
Ja, deutsche Sätze werden verstanden, auch ohne Komma und mit falsch geschriebenen Zonennamen. Intern arbeitet die KI auf Englisch, was man an einem geleakten Tool-Call und an vereinzelten englischen Wörtern in deutschen Antworten sieht, etwa das Wort currently. Für die Spracheingabe nutzt Hue die Spracherkennung von Apple.
Löscht der Hue KI-Assistent bestehende Schalter-Einstellungen?
Ja, wenn du ein KI-Verhalten auf eine Taste legst, die schon belegt ist. Bei einem Dimmer mit der Standard-Belegung aus fünf Zeitfenstern fragt die KI nach und entfernt diese Verknüpfung, bevor sie weitermacht. Ob die alte Belegung nach dem Löschen des KI-Verhaltens zurückkommt, sagt die App nicht.
Läuft die KI der Custom AI Behaviors lokal auf der Bridge?
Nur zur Hälfte belegt. Die fertige Automation läuft laut Hue-Gründer George Yianni auf der Bridge Pro. Wo der Chatbot deinen Satz übersetzt, sagt Signify nicht, und auch der geleakte Tool-Call verrät es nicht. Die Einwilligung spricht von einer automatischen Verarbeitung personenbezogener Daten.
Ich finde es immer noch doof, einem Handy zu erklären, was ich will. Mit einer Maschine reden, damit Licht angeht, fühlt sich nach Werbespot an, nicht nach Zuhause. Und trotzdem saß ich um sechs Uhr morgens da und habe einer KI meine Szenen aufzählen lassen, weil sie sie besser kannte als ich. Vielleicht ist das die ehrliche Bilanz nach zehn Jahren Smart Home: Ich habe mehr Geräte und Szenen, als ein Kopf behalten kann, und die erste Software, die damit klarkommt, ist ausgerechnet die, mit der ich am wenigsten reden will.
Für wen der Hue KI-Assistent jetzt schon taugt
Die Frage vom Anfang: Lohnt sich das? Wenn du Hue seit Jahren hast und den Reiter Automatisierungen nie geöffnet hast, weil er nach Arbeit aussah, dann ja. Meine drei Automationen von heute Morgen standen in zwanzig Minuten, getippt, ohne Tutorial und vor dem ersten Kaffee. Und wenn du wie ich mehr Szenen hast, als du aufzählen kannst, ist die KI gerade das einzige in der Hue-App, das sie alle kennt.

Wenn du deine Dimmer liebevoll belegt hast oder deine Logik ohnehin in Homey oder Home Assistant läuft, bringt dir die KI gerade wenig, und sie kann dir eine Belegung wegnehmen, die du nicht missen wolltest.
Nacharbeiten muss Hue an der fehlenden Nachlaufzeit und an der Übersetzung, die noch stolpert. Mein Bewegungslicht und der Sonnenuntergang bleiben trotzdem an, der Szenen-Cycle auf dem Wohnzimmer-Dimmer auch, bis ich merke, was mir an den fünf Zeitfenstern gefehlt hat. Sprechen werde ich mit dem Ding weiterhin nicht. Tippen reicht, und die KI hört auch so zu.






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