FRITZ!OS 8.50 ist seit dem 29. September fertig, und wer keine FRITZ!Box 7690 hat, merkt davon bisher nichts. Über vier Monate lief das Labor, am Ende startet der Rollout auf genau einer Box. Die FRITZ!Box 5690 Pro, der die Pressemitteilung die Matter-Bridge zuschreibt, gehört nicht dazu: Für sie liegt auf dem Download-Server von FRITZ! heute noch Version 8.25.
- FRITZ!OS 8.50 ist seit dem 29. September 2026 final, der Rollout startet laut FRITZ! mit der FRITZ!Box 7690.
- Stand 5. Oktober liegt 8.50 auf dem Download-Server für genau ein Modell, 14 weitere geprüfte Boxen stehen bei 8.25 oder 8.26.
- Die Matter-Bridge nennt FRITZ! als Funktion der FRITZ!Box 5690 Pro, deren jüngste fertige Version ist aber 8.25 vom 21. Juli.
- Neu in 8.50 sind DNS-Filter mit eigenen Sperrlisten und ein Kill-Switch für WireGuard, auf ausgewählten Boxen kommt eine automatische Priorisierung für Videokonferenzen und Spiele dazu.
- Die Endung fritz.box wird ab 8.50 nicht mehr per DHCP an die Geräte im Heimnetz verteilt.
- Die FRITZ!Box 7-90 kommt im Oktober zuerst bei 1und1 als HomeServer Pro, im FRITZ!-Shop voraussichtlich Anfang 2027 für 429 Euro.
Update, 5. Oktober: 8.50 ist final, und die FRITZ!Box 7-90 gibt es zuerst bei 1&1
Am Dienstag, 29. September, hat FRITZ! die fertige Version freigegeben. Laut Pressemitteilung beginnt der Rollout mit der FRITZ!Box 7690, alle aktuellen Boxen und Repeater sollen „in den nächsten Wochen“ folgen. Der DNS-Filter und die automatische Priorisierung kommen dabei nur auf ausgewählte Modelle, eine Liste nennt FRITZ! nicht.
Zur Matter-Bridge schreibt FRITZ!, die 5690 Pro könne „nun“ als Bridge eingesetzt werden. Auf dem Download-Server liegt für die Box am 5. Oktober aber weiter Version 8.25 vom 21. Juli, und die Laborseite führt sie unter dem 8.40-Labor. Praktisch bleibt die Bridge damit eine Beta. Welche Box welchen Stand hat, steht in der Tabelle weiter unten.
Im September-Update hatte ich offen gelassen, wer die FRITZ!Box DSL/Fiber 7-90 zuerst bekommt. Die Antwort ist 1&1: Der Provider führt sie laut ComputerBase ab Oktober als HomeServer Pro und ist mindestens sechs Monate der einzige deutsche Netzbetreiber mit dem Gerät. Im FRITZ!-Shop steht sie für 429 Euro, bestellbar voraussichtlich Anfang des ersten Quartals 2027.
Zigbee und DECT hat die 7-90 an Bord, das beantwortet die halbe Frage vom September. Ob sie auch die Matter-Bridge bekommt, steht weiter nirgends. Und der Kill-Switch für WireGuard, der heute als Meldung zum „nächsten Update“ durch Google News läuft, stammt aus einem Artikel vom Juli. Die Funktion steht in den Release Notes von 8.50, auf der 7690 ist sie also schon ausgeliefert.
Update, 7. September: FRITZ!Box DSL/Fiber 7-90, Wi-Fi 8 und was Jan Oetjen auf der IFA verraten hat
Die nächste FRITZ!Box-Generation ist seit dem 1. September offiziell. Das Flaggschiff heißt FRITZ!Box DSL/Fiber 7-90, ein Gerät für DSL und Glasfaser mit Tri-Band Wi-Fi 7, und soll 429 Euro kosten. Alle Anschlüsse sitzen unten hinter einer Abdeckung, die Kabel laufen nach unten weg, bedient wird über eine Taste und eine LED. Dazu kommen die 6690 Pro im freien Handel, die 5630 XGS für 10-Gigabit-Glasfaser, die 6835 5G und der Repeater 6700 Pro.
Bei den Terminen widerspricht sich FRITZ! selbst. Auf der IFA hieß es laut Thorsten Neuhetzki von inside digital: ab Oktober zuerst über die Provider, im eigenen Shop zum Jahresende. Die Shop-Seite selbst nennt das erste Quartal 2027. Die Provider-Variante dürfte also die sein, die die meisten zuerst in der Hand haben.
Interessanter als das Datenblatt ist die Begründung für die Form. Jan Oetjen, Chef von FRITZ!, hat auf der Pressekonferenz Marktforschung vorgelesen: 45 Prozent der Boxen stehen im Wohnzimmer, 22 Prozent im Flur, 5 Prozent im Schlafzimmer, und Design ist nur für 10 Prozent der Kunden ein Kaufargument. Deshalb gibt es keinen Lüfter, der Verbrauch liegt trotz Tri-Band bei 12 Watt, und die Aufhängung passt auf die Bohrlöcher alter Boxen.
Zu Wi-Fi 8 sagt Oetjen, das Spitzentempo steige nicht, besser würden der Durchsatz im Alltag und die Priorisierung von Video- und Sprachpaketen. Erste Geräte plant FRITZ! für die erste Jahreshälfte 2027, falls der Standard bis dahin final ist. Was in keiner Meldung steht: ob die 7-90 Zigbee und die Matter-Bridge der 5690 Pro bekommt oder ein reiner Router bleibt. Für dieses Labor-Thema ist das die eigentliche Frage, sobald FRITZ! das Datenblatt nachreicht, steht die Antwort hier.
Update 25. August: Labor läuft jetzt auf zehn Boxen
AVM weitet die Laborrunde aus: Die FRITZ!OS-8.50-Beta läuft inzwischen auf zehn Modellen, neben 7690, 7630, 7590 AX, 7590, 7530 AX, 4690 und 4050 sind auch die Kabel-Boxen 6690, 6670 und 6660 dabei. Die aktuelle Runde vom 20. August ist vor allem eine Pflege-Lieferung mit Fehlerkorrekturen, unter anderem für angemeldete Gigaset-DECT-Telefone. Was inhaltlich in 8.50 steckt, vom Smart Check bis zum DNS-Filter, steht direkt hierunter im Update vom 13. August.
Passend dazu gibt es Bewegung bei den Providern: Vodafone vermietet ab dem 27. August die FRITZ!Box 6690 Pro mit Tri-Band Wi-Fi 7, Zigbee und Matter für 9,99 Euro im Monat an Kabel-Kunden. Wer sein Smart Home über die FRITZ!Box fahren will, bekommt die dafür interessanteste Kabel-Hardware damit erstmals auch zur Miete.
Update 13. August: AVM macht 8.50 offiziell und schickt Smart Check plus DNS-Filter ins Labor
AVM hat die 8.50-Pläne jetzt gesammelt offiziell gemacht und das Labor auf sechs FritzBoxen ausgerollt. Neu dazu kommen der Smart Check in der MyFRITZ!App, eine automatische Statusanalyse für WLAN, Mesh, Telefonie und Sicherheit, sowie ein netzwerkweiter DNS-Filter direkt auf der Box, der Tracker, Phishing-Anfragen und Werbenetzwerke für alle Geräte blockt und sich mit freien Community-Sperrlisten füttern lässt. Mobilfunk-Boxen lernen mit FRITZ! Failsafe den Rollentausch: Hauptzugang über den LAN-Port, bei Ausfall übernimmt automatisch das Mobilfunknetz. Die Priorisierung von Videokonferenzen startet zunächst auf der 5690 Pro und der 7690.
Fürs Smart Home kommen Zonen-Auslöser per Geofencing über die FRITZ!App Smart Home hinzu. An der Matter-Bridge ändert die Ankündigung nichts, sie bleibt der 5690 Pro vorbehalten, Details dazu stehen im Update vom 28. Juli direkt hierunter.
Update 28. Juli: Die Matter-Bridge ist jetzt wirklich da
Das Versprechen aus dem Kleingedruckten ist eingelöst: FRITZ! liefert die Matter-Bridge per neuem Labor-Update auf der 5690 Pro aus, als Vorbereitung auf FRITZ!OS 8.50. Angemeldete FRITZ!-Smart-Home-Geräte wie der Smart Thermo 302 und kompatible Zigbee-Geräte lassen sich damit in Matter-Plattformen wie Apple Home, Google Home oder Alexa einbinden. Das Labor läuft inzwischen als 8.40-Reihe auch auf 5690, 7690, 7590 AX und 7590 sowie 6690 und 6670, die Bridge selbst bleibt aber der 5690 Pro vorbehalten.
Eine Einschränkung, bevor die Erwartung durchgeht: Die 5690 Pro funkt kein Thread. Die Bridge schiebt also FRITZ!-Bestand per DECT ULE und Zigbee in Richtung Matter, ein direktes Anlernen fremder Matter-over-Thread-Geräte an der Box ist damit nicht gemeint. Und es bleibt eine Laborversion, mit allem, was Beta eben heißt. Wer erst mal schauen will, was im regulären 8.40-Labor sonst steckt: hier der Überblick.
Matter-Bridge auf der 5690 Pro war seit zwei Jahren versprochen
Die FRITZ!Box 5690 Pro ist seit Juni 2024 im Handel, UVP 369 Euro, mit Wi-Fi 7, Zigbee an Bord und DECT-ULE für die hauseigenen FRITZ!DECT-Geräte. Matter-Support war von Anfang an angekündigt, zur Light+Building 2024 nochmal bestätigt, dann Funkstille. Die Zusage kam im Mai mit dem Start des Labors, seit Ende Juli läuft die Bridge dort als Beta.
In der Pressemitteilung zur fertigen Version steht sie jetzt als Funktion der 5690 Pro. Die fertige Version selbst hat die Box noch nicht. Die 7590 AX, auf der das Labor im Mai begann, bekommt die Bridge gar nicht, weil ihr das Matter-fähige Gateway fehlt.
Sobald 8.50 auf ihr ankommt, wird die 5690 Pro zum ersten FRITZ-Router, der DECT-ULE- und Zigbee-Geräte als Matter-Bridge an Apple Home, Alexa, Google Home oder SmartThings durchreicht. Bisher konnte das nur das separate FRITZ!Smart Gateway, das seit dem FritzOS-8.26-Update 220 Zigbee-Geräte und Matter-Export beherrscht. Der DECT-ULE-Kosmos aus FRITZ!DECT 200, 210, 301, 350, 440, 500 hängt seit Jahren als geschlossene Insel im AVM-Netz. Mit der 5690 Pro plus Matter-Bridge wird daraus eine offene Schnittstelle zu jeder Matter-Plattform.
Wer bisher den Umweg über Homebridge auf dem Raspberry Pi gegangen ist, um FRITZ-DECT-Steckdosen in Apple Home zu kriegen, kann sich die Bastelei dann sparen. Vorausgesetzt, AVM implementiert das auf Matter-1.4-Niveau, mit Energy-Reporting und allen Cluster-Typen, die die FRITZ!DECT-Geräte hergeben. Wenn am Ende nur „an, aus, Helligkeit“ rauskommt, wäre das eine Enttäuschung. Auch die Pressemitteilung zur fertigen Version nennt nur das Einbinden und die Sprachsteuerung, zu Energiedaten steht dort nichts.
Smart Energy 200 und 210 lernen das Abschalten
Die FRITZ!Smart Energy 200 und 210 sind die DECT-ULE-Steckdosen mit Verbrauchsmessung, die AVM seit dem letzten Sommer verkauft. Mit FRITZ!OS 8.50 kriegen sie eine echte Überlastabschaltung. Heißt: Wer einen Schwellwert in Watt definiert und eine Mindestdauer in Sekunden oder Minuten, dem schaltet die Steckdose den Verbraucher automatisch ab, sobald beide Bedingungen erfüllt sind. Praktisch fürs Wasserkocher-Vergessen, fürs alte Heizlüfter-Argument oder für den klassischen „mein 3D-Drucker steht im Hobbyraum“-Fall.
Zweite Smart-Home-Änderung: Routinen lassen sich nun mit mehreren Auslösern verknüpfen. Bisher war das eine Wenn-Dann-Mechanik mit genau einer Bedingung. In FRITZ!OS 8.50 kommen mehrere Trigger zusammen, was Automatisierungen sichtbar erwachsen werden lässt. Wer das Smart-Home von der FRITZ!Box statt von Home Assistant oder Homey aus betreibt, hat damit ein lange überfälliges Feature. Gesteuert wird das Ganze vom Handy aus über die FRITZ!App Smart Home, die zuletzt einen Patch für die zickende Energiestatistik bekommen hat.
SOS-Notruf mit vier Kontakten, einstellbarer Dauer
Im Telefoniebereich kommt ein SOS-Notruf-Modus. Bis zu vier Notfallkontakte lassen sich hinterlegen, die im Ernstfall automatisch nacheinander angerufen werden. Dauer und Wiederholung pro Anruf sind konfigurierbar. Das wird die FRITZ!Fon-Telefone für Eltern und Großeltern interessanter machen als jede neue Mesh-Funktion. Plus: Ein neuer vereinfachter Telefonie-Modus belegt die Soft-Keys am FRITZ!Fon mit Schnellwahlen. Eine Taste, eine Nummer oder Funktion.
Die SOS-Funktion ist auf den ersten Blick eine Randnotiz. Auf den zweiten ist sie genau der Anwendungsfall, den nur ein Router-Hersteller mit eigener Telefonie-Hardware so umsetzen kann. Telekom und Vodafone bieten so etwas im Endkundenbereich nicht.
fritzbox.local löst fritz.box ab, der Wechsel-Assistent wird aufgeräumt
Wer die Weboberfläche der FRITZ!Box per Browser aufruft, kennt das Browser-Warnsymbol für fritz.box. Die Adresse ist intern, das TLS-Zertifikat selbst signiert, Firefox und Chrome mokieren das jedes Mal. Mit FRITZ!OS 8.50 kommt zusätzlich fritzbox.local. AVM verspricht weniger Warnungen, weil die .local-Adresse über mDNS sauberer aufgelöst wird. Klingt nach Detail, ist im Alltag eine spürbare Reibung weniger.
In den Release Notes der fertigen Version steht dazu eine Änderung, die in der Pressemitteilung fehlt: Die Endung fritz.box wird in den Voreinstellungen nicht mehr per DHCP an die Geräte im Heimnetz verteilt. Nach meiner Lesart heißt das: Wer den Drucker oder das NAS bisher nur mit dem Kurznamen angesprochen hat, kann nach dem Update ins Leere laufen. Zurückstellen lässt sich das in den erweiterten Netzwerkeinstellungen unter IPv4 und DHCP.
Der Wechsel-Assistent für neue FRITZ!Boxen kann jetzt vor dem Übertrag ungenutzte Geräte aus der alten Box entfernen. Wer beim Umzug auf eine neue Box schon mal mit 30 Karteileichen gekämpft hat, weiß warum das nicht trivial ist. Bei den Portfreigaben weist die Konfiguration jetzt auf riskante Ports hin, also alles unter 1024 und die üblichen Verdächtigen wie 22, 23, 3389. Kein Verbot, nur eine Warnung im Eingabedialog.
FRITZ!OS 8.50 gibt es bisher nur für die FRITZ!Box 7690
Ich habe am 5. Oktober auf dem Download-Server von FRITZ! für 15 Boxen nachgesehen, welche Version dort als jüngste liegt. FRITZ!OS 8.50 gibt es für genau eine, die 7690, mit Dateidatum 29. September. Dreizehn stehen bei 8.25, die 6690 Pro bei 8.26.
| Modell | Jüngste Version | Dateidatum |
|---|---|---|
| FRITZ!Box 7690 | 8.50 | 29.09.2026 |
| FRITZ!Box 6690 Pro | 8.26 | 02.09.2026 |
| FRITZ!Box 5690 Pro | 8.25 | 21.07.2026 |
| FRITZ!Box 7682 | 8.25 | 28.07.2026 |
| FRITZ!Box 7630 | 8.25 | 02.07.2026 |
| FRITZ!Box 4690 | 8.25 | 02.07.2026 |
| FRITZ!Box 4050 | 8.25 | 01.07.2026 |
| FRITZ!Box 5690 | 8.25 | 30.06.2026 |
| FRITZ!Box 5590 Fiber | 8.25 | 25.06.2026 |
| FRITZ!Box 6660 Cable | 8.25 | 21.05.2026 |
| FRITZ!Box 6690 Cable | 8.25 | 20.05.2026 |
| FRITZ!Box 6670 Cable | 8.25 | 20.05.2026 |
| FRITZ!Box 7530 AX | 8.25 | 16.04.2026 |
| FRITZ!Box 7590 AX | 8.25 | 26.03.2026 |
| FRITZ!Box 7590 | 8.25 | 26.03.2026 |
Das Labor läuft parallel weiter. Die Laborseite listet heute 23 Geräte unter Version 8.40, darunter die 5690 Pro und beide 7590-Modelle. Wer dort mitmacht, hat viele Funktionen aus 8.50 schon, nur eben als Vorabversion.
Wer eine 5690 Pro hat und auf Matter wartet, kann das Labor installieren und mit einer Beta leben oder auf die fertige Version warten, für die FRITZ! keinen Termin nennt. Offen bleibt die Frage vom Mai: ob die Bridge mehr liefert als „funktioniert mit Apple Home, aber halt ohne Energy-Daten“. Die Pressemitteilung beantwortet sie nicht. Die SOS-Taste gibt es immerhin schon, wenn auch erst auf der 7690.
Kurze Antworten zum Rollout von FRITZ!OS 8.50
Für welche FRITZ!Box gibt es FRITZ!OS 8.50?
Stand 5. Oktober 2026 nur für die FRITZ!Box 7690. Der Rollout begann am 29. September, weitere aktuelle FRITZ!Box- und Repeater-Modelle sollen laut FRITZ! in den nächsten Wochen folgen.
Wann kommt FRITZ!OS 8.50 für die FRITZ!Box 7590 und 7590 AX?
Einen Termin nennt FRITZ! nicht. Beide Modelle stehen am 5. Oktober 2026 auf dem Download-Server noch bei Version 8.25, im Labor laufen sie mit der Vorabversion 8.40.
Kann die FRITZ!Box 5690 Pro schon als Matter-Bridge arbeiten?
Bisher nur mit der Laborversion. Die Pressemitteilung zu FRITZ!OS 8.50 nennt die Matter-Bridge als Funktion der 5690 Pro, die fertige Version 8.50 lag am 5. Oktober 2026 für diese Box aber noch nicht vor.
Was ändert sich mit FRITZ!OS 8.50 bei fritz.box?
Die Endung fritz.box wird in den Voreinstellungen nicht mehr per DHCP an Heimnetzgeräte verteilt. Die Oberfläche bleibt unter fritz.box erreichbar und zusätzlich unter fritzbox.local, die alte Verteilung lässt sich in den DHCP-Einstellungen wieder einschalten.
Hat FRITZ!OS 8.50 einen Kill-Switch für WireGuard?
Ja. Laut Release Notes werden nach dem Ausfall einer WireGuard-Verbindung die dafür vorgesehenen Daten nicht mehr über die normale Internetverbindung gesendet.






Kommentare