Als ich im März das SwitchBot Lock Ultra getestet habe, stand da ein Satz, der mir jetzt wieder einfällt: Die Gesichtserkennung ist so schnell, dass nicht sie der Flaschenhals ist, sondern der Motor, der den Zylinder dreht. Das SwitchBot Lock Ultra Max, das SwitchBot heute zur IFA 2026 vorstellt, bekommt genau dort einen bürstenlosen Motor mit 160 statt 50 Umdrehungen pro Minute und entriegelt in 1,1 statt 3,1 Sekunden. Keypad und Hub bleiben dieselben, die bei mir seit März an der Tür hängen.
Auf derselben Pressemitteilung steht noch ein zweites Gerät, der KI MindClip, ein Mikrofon für den Kragen. Dazu weiter unten, denn erst geht es um die Tür.
- SwitchBot Lock Ultra Max Vision Pro Combo: neues Lock Ultra Max mit bürstenlosem UltraDrive-Motor (160 statt 50 U/min, 1,1 statt 3,1 Sekunden, 0,88 Nm unter Last), dazu das unveränderte Keypad Vision Pro und der Hub Mini Matter Enabled; UVP 339,99 Euro, Vorbestellung seit 3. September 2026 im SwitchBot-EU-Shop
- Zum Start gibt es die Combo mit dem Code EARLYBIRD70 für 269,99 Euro; das Lock Ultra Max allein ist mit 189,99 Euro gelistet, aber noch nicht bestellbar; die bisherige Lock Ultra Vision Pro Combo lag bei 319,99 Euro, der Aufpreis für den Max beträgt 20 Euro
- Bis zu 19 Entriegelungswege statt 12, neu sind Smartwatch, Widgets, Home Sharing und SwitchBot Remote; 4.200-mAh-Akku (rund 9 Monate), CR123A-Backup (500 Vorgänge) und Notentriegelung bleiben wie beim Lock Ultra, neu sind Lautsprecher mit Sprachansagen und ein 391 statt 367 Gramm schweres Aluminiumgehäuse
- Max Service: Wer bis 30. September 2026 im offiziellen EU- oder UK-Shop bestellt, bekommt die Garantieverlängerung um ein Jahr (UVP 24,90 Euro) für das Lock Ultra Max gratis
- SwitchBot KI MindClip: 16,8 Gramm, über 20 Stunden Aufnahme, 64 GB Speicher, 3 Meter Mikrofonreichweite, 119,99 Euro; 300 Freiminuten Transkription pro Monat, danach Pro-Tarif für 17,99 Euro monatlich oder 99,99 Euro im Jahr, Unlimited 249,99 Euro im Jahr
- Transkription und Ask AI laufen über Qwen und Alibaba Cloud, Zusammenfassungen zusätzlich über ChatGPT und Gemini; heimliche Aufnahmen nichtöffentlicher Gespräche sind in Deutschland nach § 201 StGB strafbar, SwitchBot selbst rät zur Ansage an alle Anwesenden
SwitchBot Lock Ultra Max: Der Motor wurde ausgetauscht, das Keypad nicht
Die wichtigste Zahl steht nicht in der Pressemitteilung, sondern im Vergleichsblatt aus dem Media-Kit: Das bisherige Lock Ultra dreht mit einem Bürstenmotor bei 50 Umdrehungen pro Minute und braucht rund 3,1 Sekunden zum Entriegeln. Das Lock Ultra Max kommt mit einem bürstenlosen UltraDrive-Motor auf 160 Umdrehungen und 1,1 Sekunden. Bürstenlos heißt, dass der Motor ohne schleifende Kohlebürsten arbeitet. Er ist dadurch schneller und leiser, und es gibt kein Teil mehr, das sich abnutzt.

Das Drehmoment unter Last gibt SwitchBot mit 0,88 Newtonmeter an, beim Lock Ultra waren es 0,78. Ab Werk läuft das Schloss im Max Mode, für nachts gibt es einen Quiet Mode mit 56,3 dB(A) in 50 Zentimetern Abstand. Das Nuki Smart Lock Pro hat SwitchBot im selben Labor mit 65,9 dB(A) gemessen, beide Werte stammen also vom Hersteller. Reicht die Kraft im Quiet Mode nicht, schaltet das Schloss von allein hoch und dreht weiter.
Neu ist auch das Gehäuse: Aluminiumlegierung mit gebürsteten Edelstahlflächen und einem Rillenmuster, das SwitchBot Fluted Light Design nennt. Das Ganze wiegt 391 Gramm statt 367 und hat exakt dieselben Maße wie mein Lock Ultra. Die Montageplatte an der Tür bleibt also, ein Umstieg wäre ein Klick auf die alte Halterung.

Das Keypad Vision Pro in der Combo ist dasselbe, das bei mir rechts neben der Klingel klebt: 3D-Gesichtserkennung, Handvenenerkennung, 5.000-mAh-Akku für bis zu zwölf Monate. Auch der Hub Mini Matter Enabled ist unverändert. Beim Klebeband bleibe ich bei meinem Rat aus dem Test: Nach ein paar Wochen Regen hatte sich mein Keypad leicht verschoben, wer den Max kauft, sollte es gleich schrauben. Das Lock Vision mit eingebauter Kamera, das SwitchBot im Frühjahr für Nordamerika gezeigt hat, kommt weiter nicht nach Europa.
Von zwölf auf 19 Entsperrmethoden
Im März zählte SwitchBot für die Vision Pro Combo zwölf Entsperrmethoden, jetzt sind es bis zu 19. Neu auf der Liste stehen Smartwatch, Widgets, Home Sharing und die kleine SwitchBot-Fernbedienung, dazu Kombinations-Passcodes. Die Biometrie bleibt, wie sie war: über 30.000 Infrarotpunkte für das Gesicht, Nahinfrarot für die Handvene, und alle Vorlagen liegen verschlüsselt auf dem Keypad, ohne Cloud-Upload. Suse entsperrt weiter per Handvene, weil sie oft mit Handschuhen unterwegs ist und die Gesichtserkennung damit nicht immer sofort greift, daran ändert eine längere Liste nichts.

Das Lock Ultra Max hat einen eingebauten Lautsprecher, den mein Lock Ultra nicht hat. Er meldet per Sprache, wenn der Hauptakku zur Neige geht, die Backup-Batterie übernommen hat oder die Tür offen geblieben ist. Wer per Taste am Schloss aufschließt, bekommt bei angebundenem Hub zusätzlich die Unwetterwarnung des Tages angesagt, in 13 Kategorien von Regen bis Nebel. Ob ich das brauche, bezweifle ich, ausprobieren werde ich es trotzdem.
Die Stromversorgung bleibt dreistufig: 4.200-mAh-Akku für rund neun Monate, eine CR123A-Batterie für etwa 500 Vorgänge, und ein Superkondensator, der sich 30 Sekunden lang Restenergie zusammenkratzt und dann noch bis zu fünf Notentriegelungen schafft. Kompatibel sein sollen 99 Prozent der europäischen Schlösser, EU-Profilzylinder und Knaufzylinder direkt, Schweizer Rundzylinder und britische Ovalzylinder mit Adapter.

Per Matter over Bridge landet das Schloss in Apple Home und Home Assistant. Bei mir war die Steuerung über Apple Home im Test ein paar Sekunden langsamer als über die SwitchBot-App, das ist ein Funkthema, an dem der neue Motor nichts ändert. Das Geofencing, das bei mir die Tür entriegelt, wenn ich in die Einfahrt biege, läuft weiter über den Hub. Und wer die SwitchBot Videotürklingel dazu hängt, macht die Tür wie bisher direkt aus der Klingel-Benachrichtigung auf.
339,99 Euro für die Combo, die Garantieverlängerung gibt es nur im eigenen Shop
Die Lock Ultra Max Vision Pro Combo kostet 339,99 Euro und lässt sich seit heute im EU-Shop von SwitchBot vorbestellen, zum Start mit dem Code EARLYBIRD70 für 269,99 Euro, ein Enddatum nennt die Seite nicht. Auf der deutschen Shopseite heißt das Paket in der Überschrift übrigens noch „Lock Ultra Vision Pro Combo“, das Max steht erst in der Variantenauswahl. Das Lock Ultra Max allein ist dort mit 189,99 Euro gelistet, aber noch nicht bestellbar, das alte Lock Ultra kostete im März 159,99 Euro. Meine Vision Pro Combo mit dem alten Schloss lag zum Deutschland-Start im Mai bei 319,99 Euro, der Aufpreis für den Max beträgt also 20 Euro.
Bis zum 30. September legt SwitchBot den Max Service gratis dazu, eine einjährige Garantieverlängerung, die sonst 24,90 Euro kostet. Sie gilt nur für das Lock Ultra Max, nicht für Keypad und Hub, und nur bei Bestellung über die offiziellen EU- und UK-Shops.
Die bisherige Combo, die ich seit März teste, bleibt im Programm und ist ohne aktuellen Early Bird-Preis die günstigere Wahl, wenn die Sekunden am Motor egal sind:
- Gesicht, Handvene, Fingerabdruck: alles schnell und zuverlässig
- Montage ohne Bohren
- lange Akkulaufzeit
- Starke Preis-Leistung gegenüber Nuki
- SwitchBot-Account Pflicht
- Matter/HomeKit langsamer als native App
- Keypad-Klebeband kann sich lösen
Zur Einordnung: Das Nuki Access Kit aus Smart Lock Pro, Keypad 2 und Türsensor kostet im Bundle 419 Euro und kann weder Gesicht noch Handvene. Das Dreame Smart Lock E10 mit Klingel-Keypad liegt bei 219 Euro, hat aber nur Fingerabdruck und NFC. Und wer 339,99 Euro zu hoch findet, sollte sich den Prime Day im Juni merken, da fiel die Vision Combo auf 219,99 Euro.
Wechsle ich? Nein. Würde ich heute den Max kaufen? Ja
Das Lock Ultra war im März mein erstes smartes Türschloss überhaupt. Als ich den Test geschrieben habe, hatte ich meinen Schlüssel in vier Wochen genau zweimal benutzt, beide Male aus Neugier, ob er noch funktioniert. Die drei Sekunden Motor sind mir dabei nie als Problem aufgefallen, nur als Beobachtung. Für zwei gesparte Sekunden am Tag baue ich kein Schloss für 189,99 Euro um, zumal Keypad und Hub dieselben bleiben.
Das Lock Ultra an meiner Tür hat SwitchBot mir im März als Testgerät zur Verfügung gestellt. Vorgaben, was ich schreiben soll, gab es keine, auch nicht für diesen Text.
Wer heute neu kauft, sollte trotzdem zum Max greifen. Für 20 Euro mehr gibt es den bürstenlosen Motor, den Lautsprecher und Kernkomponenten, die SwitchBot auf zehn Jahre auslegt. Der Bürstenmotor im alten Ultra ist das Bauteil, das am ehesten verschleißt, und genau das tauscht der Max aus. Sobald ein Testgerät hier liegt, messe ich die 1,1 Sekunden mit der Stoppuhr nach, mein Ultra hängt dann als Vergleich direkt daneben.
KI MindClip: SwitchBot baut jetzt auch Mikrofone

Der SwitchBot KI MindClip ist ein Aufnahmegerät im Format eines Kaugummipäckchens mit einem einzelnen Mikrofon, das laut Spec-Sheet drei Meter weit hört. Der 270-mAh-Akku soll über 20 Stunden am Stück aufnehmen, die 64 Gigabyte reichen für 5.000 Stunden, und nach fünf Minuten Stille stoppt das Gerät von selbst. Getragen wird es am Kragen, an der Jacke oder am Taschenriemen.
Aus den Aufnahmen macht die App Transkripte und To-dos, dazu Zusammenfassungen nach Zeitleiste oder als Wochenrückblick. Ask AI durchsucht alte Gespräche in über 30 Sprachen per Frage, etwa was beim Elternabend zugesagt wurde. Die To-dos wandern auf Wunsch in Apple Kalender oder Google Kalender, und wer die SwitchBot Wetterstation mit E-Ink-Display hat, sieht sie auch dort.

Eine Sprechertrennung mit Stimmerkennung soll auseinanderhalten, wer was gesagt hat. Per OpenAPI und CLI lassen sich die Transkripte an KI-Agenten wie Codex oder OpenClaw durchreichen. Letzterer ist der Agent, der auf meinem AI Hub läuft und dort per WhatsApp die Haustür aufmacht, das Zusammenspiel ergibt also Sinn.

Gerechnet wird das alles nicht im Clip. Die Transkription übernimmt Fun-ASR, ein Spracherkennungsdienst von Qwen, also von Alibaba. Ask AI läuft auf einer RAG-Architektur (das Modell sucht erst in deinen Aufnahmen und formuliert dann die Antwort) in der Alibaba Cloud mit einem Qwen-Modell, für Zusammenfassungen nennt SwitchBot zusätzlich ChatGPT und Gemini. Das Gerät ist nach EN 18031 sowie ISO 27001 und 27701 zertifiziert und verschlüsselt Ende-zu-Ende.
Lokal bleibt trotzdem nichts. Mein AI Hub rechnet seine Kamera-KI im Wohnzimmer, kata redet mit der SwitchBot-Cloud, und der MindClip redet mit mindestens drei Rechenzentren auf zwei Kontinenten.
Der Preis liegt bei 119,99 Euro, verkauft wird ab heute über den SwitchBot-Shop. Enthalten sind 300 Minuten Transkription und KI-Dienste pro Monat, das sind bei einem vollen Arbeitstag mit Aufnahme keine zwei Tage. Der Pro-Tarif kostet 17,99 Euro im Monat oder 99,99 Euro im Jahr, der Unlimited-Tarif 249,99 Euro jährlich. Auf der Produktseite wirbt SwitchBot zum Start mit sechs Monaten Pro gratis, wie lange, steht dort nicht.

Paragraf 201: Aufnehmen darf man nur mit Ansage
SwitchBot schreibt es selbst in die Fußnote der Pressemitteilung: Nutzer werden „nachdrücklich gebeten“, alle Anwesenden vor der Aufnahme zu informieren. In Deutschland ist das keine Höflichkeit, sondern Paragraf 201 des Strafgesetzbuchs: Wer das nichtöffentlich gesprochene Wort eines anderen ohne dessen Einwilligung aufnimmt, riskiert bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe. Das Frühstücksgespräch mit der Partnerin, das die Pressemitteilung als Anwendungsfall nennt, ist nichtöffentlich gesprochenes Wort. Das Elterngespräch beim Abholen auch.
Die blinkende LED am Gerät ersetzt keine Einwilligung, sie zeigt nur an, dass gerade etwas passiert. Wer den MindClip im Büro trägt, braucht das Okay aller im Raum, und im Zweifel den Betriebsrat, weil Aufnahmen von Kollegen Beschäftigtendaten sind. Der Clip ist für den gebaut, der ihn trägt. Die Leute, die er aufnimmt, hat niemand gefragt.
Ich habe seit März eine Kamera in der Klingel und ein Schloss, das mein Gesicht kennt, und beides hat mich keine Sekunde beschäftigt, weil es an der Tür bleibt. Der Clip bleibt nicht an der Tür. Er nimmt das Elterngespräch mit, den Nachbarn am Zaun, das Telefonat im Zug. Ich weiß nicht, ob ich das Ding nach einer Woche abnehmen oder nicht mehr hergeben würde. Vermutlich beides, in dieser Reihenfolge.
Kaufen würde ich den Max, wechseln nicht
Das Lock Ultra Max repariert die eine Stelle, die mir am Lock Ultra aufgefallen ist, und kostet dafür 20 Euro mehr als die Combo an meiner Tür. Wer ein Schloss sucht, das Gesicht und Handvene kann und ohne Bohren auf einen Eurozylinder passt, bekommt hier das komplette Paket für weniger als ein Nuki-Kit ohne Biometrie. Mein Ultra bleibt trotzdem, wo es ist.
Der MindClip ist technisch das interessantere Produkt und juristisch das schwierigere. Bevor ich so ein Ding an den Kragen klemme, will ich sehen, wie SwitchBot die Ansage-Pflicht in der App löst, nicht in der Fußnote.
Mehr aus der SwitchBot-Serie
Fünf SwitchBot-Geräte habe ich in diesem Jahr im Alltag getestet, das Lock Ultra Max ist der erste Nachfolger daraus. Die Tests, die zu dieser Meldung gehören:
Serie auf techboys.de
Fünf SwitchBot-Produkte, ein Ökosystem, alle im echten Alltag getestet, dazu die Neuheiten von der IFA 2026. Jedes Gerät hat einen eigenen Artikel, aber erst zusammen ergibt sich das ganze Bild.
Fragen, die beim Lock Ultra Max als Erstes kommen
Was ist der Unterschied zwischen SwitchBot Lock Ultra und Lock Ultra Max?
Der Motor. Das Lock Ultra Max hat einen bürstenlosen UltraDrive-Motor mit 160 U/min und entriegelt in 1,1 Sekunden, das Lock Ultra kommt mit einem Bürstenmotor auf 50 U/min und rund 3,1 Sekunden. Dazu gibt es ein Aluminiumgehäuse mit Edelstahlflächen, einen Lautsprecher für Sprachansagen und bis zu 19 statt 12 Entriegelungswege. Akku, Backup-Batterie, Maße, Keypad Vision Pro und Hub bleiben gleich.
Was kostet das SwitchBot Lock Ultra Max?
339,99 Euro als Lock Ultra Max Vision Pro Combo mit Keypad Vision Pro und Hub Mini Matter Enabled, zum Start mit dem Code EARLYBIRD70 für 269,99 Euro. Das Schloss allein ist mit 189,99 Euro gelistet, aber noch nicht bestellbar. Vorbestellbar ist die Combo seit dem 3. September 2026 im EU-Shop von SwitchBot.
Passt das Lock Ultra Max auf meine Tür?
Laut SwitchBot auf 99 Prozent der europäischen Schlösser: EU-Profilzylinder und Knaufzylinder direkt, Schweizer Rundzylinder und britische Ovalzylinder mit Adapter. Das Schloss wird von innen auf den vorhandenen Zylinder gesetzt, der Zylinder bleibt drin, befestigt wird per Klebeband oder Schrauben. Das Keypad kommt außen per 3M-Klebeband oder mit Schrauben an die Wand.
Braucht das Lock Ultra Max einen Hub?
Für Keypad und Biometrie nicht, das läuft per Bluetooth. Fernzugriff und Matter laufen über den Hub Mini Matter Enabled, der in der Combo enthalten ist. Per Matter over Bridge taucht das Schloss dann in Apple Home oder Home Assistant auf.
Was kostet der SwitchBot KI MindClip und was ist im Preis enthalten?
119,99 Euro, verkauft seit dem 3. September 2026 über den SwitchBot-Shop. Enthalten sind 300 Minuten Transkription und KI-Dienste pro Monat. Der Pro-Tarif kostet 17,99 Euro im Monat, 69,99 Euro für sechs Monate oder 99,99 Euro im Jahr, der Unlimited-Tarif 249,99 Euro im Jahr.
Darf ich mit dem KI MindClip Gespräche aufnehmen?
Nur mit Einwilligung aller Beteiligten. Paragraf 201 StGB stellt das heimliche Aufnehmen des nichtöffentlich gesprochenen Wortes unter Strafe, bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe. SwitchBot selbst bittet in der Pressemitteilung nachdrücklich darum, alle Anwesenden vor der Aufnahme zu informieren.





