Der SwitchBot Lock Ultra Max Test hat mich zusammenzucken lassen, bevor ich die Stoppuhr überhaupt in der Hand hatte. Ich drücke die Taste am Schloss, und die Tür ist zu, bevor mein Kopf „jetzt verriegelt es“ fertig gedacht hat.
Das alte Lock Ultra hängt seit März an meiner Haustür und braucht für dieselbe Drehung gut drei Sekunden. Ich hatte den Motor damals als Flaschenhals beschrieben. Jetzt hängt der Nachfolger eine Tür weiter, und ich erschrecke mich vor meiner eigenen Wohnungstür.

Zur Einordnung: Das Lock Ultra Max sitzt seit knapp zwei Wochen an der Wohnungstür im Erdgeschoss, auf einem Knaufzylinder, mit dem Keypad Vision Pro aus der Combo im Flur. Das ältere Lock Ultra bleibt an der Haustür, beide laufen über den Hub in Homey. Langzeitwerte zu Akku und Zuverlässigkeit habe ich nach zwei Wochen noch nicht, die reiche ich in diesem Artikel nach.
SwitchBot hat mir das Lock Ultra Max Vision Pro Combo für diesen Test zur Verfügung gestellt. Vorgaben, was ich schreiben soll, gab es keine.
- Getestet seit knapp zwei Wochen an der Wohnungstür im Erdgeschoss, auf einem Knaufzylinder mit Adapter. An der Haustür hängt seit März das alte Lock Ultra, beide Generationen laufen im selben Haus. Langzeitwerte zu Akku und Zuverlässigkeit folgen als Update.
- Tempo mit der Stoppuhr: Entsperren 1,3 bis 1,6 Sekunden, Verriegeln 1,8 Sekunden im Max-Modus. SwitchBot nennt 1,1 Sekunden reine Motorlaufzeit, das alte Lock Ultra brauchte bei mir 3,1 Sekunden.
- Montage am Knaufzylinder: Knauf abschrauben, Adapter Nr. 5 auf die Welle, Bügel A am Zylinder geklemmt. Der einzige Stolperstein war ein Raststift aus dem alten Knauf, den ich vergessen hatte.
- Ein Keypad oder eine Video Doorbell lässt sich nur mit einem Schloss koppeln. Meine Doorbell an der Haustür zeigt beim zweiten Schloss nur „Bereits mit einem anderen Gerät gekoppelt“.
- Homey: Das Lock Ultra Max war am Montagetag drin, über den Treiber für Lock Pro und Ultra. Mein Flow „Haustür auf, Wohnungstür auf“ läuft seitdem ohne Fehlauslöser. Die Keypads kennt Homey nicht.
- Preis: 339,99 Euro UVP für die Combo aus Lock Ultra Max, Keypad Vision Pro und Hub Mini Matter, das Schloss allein ist mit 189,99 Euro gelistet (Stand: Pressemitteilung vom 3. September 2026). Den Tagespreis zeigt die Box weiter unten.
So habe ich getestet
Fast zu schnell: 1,3 Sekunden an meiner Tür
Die Zahl, mit der SwitchBot auf der Produktseite wirbt, heißt 1,1 Sekunden. Das ist die reine Motorlaufzeit im Max-Modus, von SwitchBot selbst gemessen. Mit der iPhone-Stoppuhr komme ich an meiner Wohnungstür auf 1,3 bis 1,6 Sekunden fürs Entsperren und 1,8 Sekunden fürs Verriegeln, Reaktion und Anlauf eingerechnet.
Im März hatte ich den Motor des Lock Ultra in meinem Test als Flaschenhals beschrieben. Der Unterschied zum Max steht in keinem Datenblatt. Man merkt ihn in den ersten Tagen, wenn man im Flur stehen bleibt, weil die Tür schon verriegelt ist, bevor man damit gerechnet hat.
Wem das zu forsch ist, der drosselt in der App. Unter Drehgeschwindigkeit (Beta) stehen Max-Modus, Standard und Niedrig zur Wahl, Max ist ab Werk gesetzt. Weniger Tempo soll laut SwitchBot auch weniger Geräusch bedeuten, ich bin beim Max-Modus geblieben.

Ultra gegen Ultra Max: beide hängen bei mir
Von außen sind die beiden kaum zu unterscheiden, dieselbe gerippte Kapsel aus Aluminium, derselbe Drehknopf. Innen sitzt im Max ein bürstenloser UltraDrive-Motor mit 160 statt 50 Umdrehungen pro Minute. Bürstenlos heißt, dass der Motor ohne schleifende Kohlebürsten arbeitet. Er ist dadurch schneller, und es gibt kein Teil mehr, das sich abnutzt.

Dazu kommen ein Lautsprecher mit Sprachansagen, bei mir auf Deutsch, und ein magnetischer Encoder, der die Riegelposition liest. Die Zahl der Entriegelungswege steigt von 12 auf 19, neu sind unter anderem Smartwatch, Widgets und die SwitchBot Remote. Das Gehäuse wiegt 391 statt 367 Gramm.

Gleich geblieben ist alles, woran man täglich vorbeiläuft: das Keypad Vision Pro mit Gesicht und Handvene, der Hub Mini Matter, der 4200-mAh-Akku mit rund neun Monaten Laufzeit und die CR123A als Reserve für etwa 500 Vorgänge. Wer das Lock Ultra schon hat, bekommt mit dem Max den Motor und sonst wenig Neues, die Details stehen in meiner Meldung zur IFA.
Montage am Knaufzylinder: der Stift, der Theater machte
Die Wohnungstür im Erdgeschoss hat innen keinen Schlüssel, sondern einen Knaufzylinder mit Drehknauf. Dafür sieht die Anleitung einen eigenen Weg vor: Knauf abschrauben, einen der acht Zylinderadapter auf die blanke Welle, dann den Montagebügel. Den Weg mit eingestecktem Schlüssel, den ich im März an der Haustür hatte, gibt es hier nicht.

Beim Abziehen des Knaufs fielen mir eine kleine Feder und ein Messingstift entgegen. Das ist der Raststift, der den Knauf auf der Welle hält, und ich habe beides erst einmal beiseitegelegt. Ein Fehler: Ohne den Stift drehte der Adapter auf der Welle durch. Das Schloss lief, der Riegel blieb, wo er war.
Mit Stift sitzt Adapter Nr. 5 fest, der mit der größten Bohrung. Das Handbuch sortiert die acht Adapter nach Zylindermarken, bei mir hat am Ende Probieren entschieden: Der Adapter, der ohne Gewalt auf die Welle geht und nicht wackelt, ist der richtige.
Dann der Montagebügel. Die Regel: Steht der Zylinder mindestens drei Millimeter aus der Rosette heraus, nimmt man Bügel A und klemmt ihn mit drei Schrauben am Zylinder fest. Darunter bleibt nur Bügel B, und der klebt.
Bei mir waren es knapp drei Millimeter, Bügel A hält. Das entscheidet die Tür, nicht das Schloss.

Ansonsten war die Montage geradliniger, als die Geschichte mit dem Stift klingt. Man muss hinsehen und das Teil nehmen, das physisch passt, nicht das, das im Handbuch am wahrscheinlichsten klingt. Der Magnet kam hochkant an den Türrahmen, rund 30 Millimeter neben das Schloss, die Kalibrierung macht die App.
Ein Keypad, ein Schloss: der Haken mit zwei Türen
Hier kommt mein einziger echter Kritikpunkt, und er fällt erst auf, wenn zwei Schlösser im Haus hängen. Ein Keypad Vision Pro lässt sich mit genau einem Schloss koppeln, eine Video Doorbell ebenfalls. SwitchBot schreibt das im Help Center, und meine App zeigt es beim Koppeln: Die Doorbell an der Haustür ist ausgegraut, darunter steht „Bereits mit einem anderen Gerät gekoppelt“.

Umgekehrt geht es: Ein Schloss nimmt bis zu sieben Keypads, Doorbells und Fernbedienungen an. Nur ein Bedienteil für zwei Türen gibt es nicht, und der Dual-Lock-Modus hilft auch nicht, der ist für zwei Schlösser an derselben Tür gedacht und fährt beide gemeinsam. Die Combo liefert deshalb ihr eigenes Keypad mit, das jetzt im Flur vor der Wohnungstür hängt.
Wer mit vollen Einkaufstaschen heimkommt, zeigt sein Gesicht also zweimal. Auch über die Schnittstelle lässt sich das nicht lösen: Laut SwitchBots API-Dokumentation gibt das Keypad nach außen nur Zahlencodes her, anlegen und löschen. Wer entriegelt hat und womit, erfährt kein Drittsystem.
Warum SwitchBot das so baut, steht nirgends. Technisch spricht das Keypad per Bluetooth direkt mit seinem Schloss, das erklärt die Grenze, aber nicht, warum es keine Auswahl gibt. Für mich ist das die Stelle, an der das Ökosystem kleiner ist als der Katalog. Dass ich trotzdem nur einmal mein Gesicht zeige, liegt an Homey.
Mit Homey: Haustür auf, Wohnungstür auf
Homey Pro ist bei mir die Zentrale, und das Lock Ultra Max war am ersten Tag drin, über den Treiber „Schloss Pro und Ultra“ der SwitchBot-App für Homey. Es meldet verriegelt, entriegelt, Tür offen und den Akkustand, als Aktionen gibt es verriegeln und entsperren. Dasselbe Bild wie beim Homey Pro mit dem alten Lock Ultra, nur dass es jetzt zwei Schlösser sind.
Das Keypad kennt Homey nicht, dafür gibt es keinen Treiber. Für meinen Flow brauche ich es auch nicht. Die Regel ist simpel: Wird die Haustür entriegelt, entsperrt Homey die Wohnungstür im Erdgeschoss, aber nur, wenn die seit mindestens zwei Minuten verriegelt ist.

Im Alltag heißt das: Gesicht ans Keypad an der Haustür, und bis ich mit den Einkaufstaschen im Flur stehe, ist die Wohnungstür schon entriegelt. In knapp zwei Wochen gab es keinen Fehlauslöser. Die SwitchBot-App bringt eigene Automationen mit, ich habe den Flow in Homey gebaut, weil dort ohnehin das ganze Haus hängt.
Was nach zwei Wochen noch offen ist
Zwei Wochen sind kein Akkutest. SwitchBot verspricht rund neun Monate mit dem 4200-mAh-Akku, beim Start meldete Homey 77 Prozent, einen Verlauf gibt es noch nicht. Beim Lock Ultra an der Haustür hat sich die Laufzeit seit März als unauffällig erwiesen, mehr kann ich für den Max noch nicht sagen.
Offen ist auch das Zusammenspiel mit dem automatischen Verriegeln. Auto-Lock und Re-Lock sind bei mir bisher aus, verriegelt wird per Taste am Schloss oder per App. Ob der Homey-Flow mit Auto-Lock genauso sauber läuft und ob der Motor im Winter an der kalten Tür gleich schnell bleibt, kommt als Nachtrag.

Kaufberatung: Combo, nur das Schloss, oder gleich der Vorgänger
Zum Start gibt es das Lock Ultra Max vor allem als Combo: Schloss, Keypad Vision Pro und Hub Mini Matter für 339,99 Euro UVP, so steht es am 7. Oktober 2026 im SwitchBot-Shop, bei Amazon lag die Combo am selben Tag bei 299,99 Euro. Das Schloss allein ist im Shop mit 189,99 Euro gelistet. Wer schon ein Keypad Vision Pro und einen Hub hat, braucht nur das Schloss, für alle anderen ist die Combo der normale Weg.

Die spannendere Frage ist der Vorgänger. Die Lock Ultra Vision Pro Combo mit demselben Keypad und demselben Hub kostet bei Amazon rund 60 Euro weniger (Stand 7. Oktober 2026, die Tagespreise stehen in der Vergleichsbox). Dafür bekommt man den Motor, den ich im März als Flaschenhals beschrieben habe.
Wer neu kauft, nimmt den Max. Wer das Lock Ultra schon an der Tür hat, hat wenig Grund zu wechseln, außer die drei Sekunden nerven jeden Tag.

- Entsperrt bei mir in 1,3 bis 1,6 Sekunden, Vorgänger 3,1
- Gesicht und Handvene am Keypad, kein Handy nötig
- Montage ohne Bohren, auch auf Knaufzylinder
- Keypad und Doorbell nur mit einem Schloss koppelbar
- Auto-Unlock per Standort noch Beta
-26%- Gesicht, Handvene, Fingerabdruck: alles schnell und zuverlässig
- Montage ohne Bohren
- lange Akkulaufzeit
- SwitchBot-Account Pflicht
- Matter/HomeKit langsamer als native App
Der Platzhirsch in Deutschland bleibt Nuki. Das Smart Lock Pro 5.0 mit Keypad 2 NFC kommt laut inside digital auf 448 Euro UVP und öffnet im schnellsten Modus in rund einer Sekunde, also auf Augenhöhe. Ich habe kein Nuki hier, das ist Recherche, kein Test. Gesichts- und Handvenenerkennung und die Reservebatterie im Schloss gibt es dort nicht.
Lohnt sich für…
- Neukäufer, die Keypad und Hub ohnehin brauchen
- Haushalte mit vollen Händen, Gesicht oder Handfläche reichen am Keypad
- Türen mit Knaufzylinder, die Adapter liegen bei
- Homey-Nutzer, das Schloss ist am ersten Tag drin, Matter läuft über den Hub
Eher nicht für…
- Lock-Ultra-Besitzer, die mit drei Sekunden leben können
- Wer ein Keypad oder eine Doorbell für zwei Türen will
- Wer auf Auto-Unlock per Standort baut, das ist noch Beta
- Entsperrt bei mir in 1,3 bis 1,6 Sekunden, Vorgänger 3,1
- Gesicht und Handvene am Keypad, kein Handy nötig
- Montage ohne Bohren, auch auf Knaufzylinder
- In Homey am ersten Tag drin
- Keypad und Doorbell nur mit einem Schloss koppelbar
- Auto-Unlock per Standort noch Beta
- Keypad fehlt in Homey
Technische Daten des SwitchBot Lock Ultra Max
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Motor | bürstenlos, 160 U/min, 0,88 Nm unter Last (Herstellerangabe) |
| Entriegeln | 1,1 s laut SwitchBot, 1,3 bis 1,6 s mit der iPhone-Stoppuhr |
| Tempostufen | Max, Standard, Niedrig (Beta), Max ab Werk |
| Akku | 3 × 18350, 4200 mAh, rund 9 Monate bei 2 Ent-, 2 Verriegelungen und 10 Fallenzügen pro Tag |
| Reserve | CR123A mit 1400 mAh, rund 95 Tage Standby oder 500 Vorgänge; Superkondensator für Notentriegelung |
| Sensorik | Magnet-Encoder (1 Grad), Magnetsensor für Tür offen/zu |
| Gehäuse | Aluminium, Knaufkappe ABS/PC, 122 × 62,6 × 66,8 mm, 391 g |
| Betrieb | innen, −10 bis 45 °C, 10 bis 90 % Luftfeuchte |
| Funk | Bluetooth LE, 120 m Freifeld; Matter und App-Fernzugriff über Hub Mini Matter |
| Zylinder | EU-Profil, Knaufzylinder (8 Adapter), Schweizer Rund, UK Oval; Bügel A (Schrauben) oder B (Kleben) |
| Extras | Nachtriegel 1 bis 10 s, Teilverriegelung, Sprachansagen, Wetterwarnung beim Entsperren per Taste, Ereignisprotokoll |
| Keypad Vision Pro | 100 Gesichter, 100 Handvenen, 90 Fingerabdrücke, 100 NFC-Karten, 90 Codes; IP65, Akku rund 1 Jahr |
| Preis | Combo 339,99 € UVP, Schloss allein 189,99 € (SwitchBot-Shop, 7. Oktober 2026) |
SwitchBot Lock Ultra Max Test: die kurzen Antworten
Was ist der Unterschied zwischen SwitchBot Lock Ultra und Lock Ultra Max?
Der Motor. Das Max hat einen bürstenlosen Antrieb mit 160 statt 50 Umdrehungen pro Minute, bei mir 1,3 bis 1,6 statt 3,1 Sekunden fürs Entsperren. Dazu kommen Lautsprecher mit Sprachansagen, ein magnetischer Encoder und 19 statt 12 Entriegelungswege. Keypad Vision Pro und Hub Mini Matter sind in beiden Combos dieselben.
Passt das SwitchBot Lock Ultra Max auf einen Knaufzylinder?
Ja. Acht Zylinderadapter liegen bei, der Knauf wird abgeschraubt und der passende Adapter auf die Welle gesteckt, bei mir Nr. 5. Feder und Raststift aus dem Knauf unbedingt aufheben, ohne den Stift drehte der Adapter bei mir durch.
Öffnet ein Keypad Vision Pro mehrere Schlösser?
Nein. Ein Keypad oder eine Video Doorbell lässt sich mit genau einem Schloss koppeln, das bestätigt SwitchBot im Help Center. Umgekehrt nimmt ein Schloss bis zu sieben Keypads, Doorbells und Fernbedienungen an. Für zwei Türen braucht es zwei Keypads oder eine Automation wie meinen Homey-Flow.
Funktioniert das SwitchBot Lock Ultra Max mit Homey oder Home Assistant?
Mit Homey ja, über die SwitchBot-App für Homey und den Hub: verriegelt, entriegelt, Tür offen, Akku und die Aktionen Verriegeln und Entsperren. Das Keypad taucht in Homey nicht auf. Home Assistant nennt SwitchBot über Matter mit dem Hub Mini Matter, das habe ich nicht getestet.
Gibt es das Lock Ultra Max auch ohne Keypad?
Im SwitchBot-Shop ist das Schloss allein mit 189,99 Euro gelistet, die Combo mit Keypad Vision Pro und Hub Mini Matter kostet 339,99 Euro UVP (Stand 7. Oktober 2026). Gesichts- und Handvenenerkennung gibt es nur mit dem Keypad.
Rundum verbessert, mit einem Haken, der nicht am Schloss hängt
Das Lock Ultra Max löst die wenigen Punkte ein, die ich im März offen hatte. Der Motor ist nicht nur auf dem Papier schneller, er ist so schnell, dass ich mich in den ersten Tagen vor der eigenen Tür erschreckt habe. Montage und App laufen wie beim Vorgänger, und in Homey war das Schloss am ersten Tag da.
Der einzige Punkt, der mich stört, hängt nicht am Schloss, sondern am System: Keypad und Doorbell gehören fest zu einem Schloss, und wer zwei Türen hat, bekommt das ohne eigene Automation nicht zusammen. Bei mir fängt das Homey auf, aber das muss man erst einmal haben.
Für Neukäufer ist die Entscheidung einfach, das ist der Max. Für Besitzer des Lock Ultra ist es eine Frage, wie oft sie vor der Tür warten. Was nach zwei Wochen noch offen ist, trage ich hier nach.
Serie auf techboys.de
Die SwitchBot-Serie auf techboys.de: jedes Gerät im echten Alltag getestet, dazu die Neuheiten seit der IFA 2026. Jedes Gerät hat einen eigenen Artikel, aber erst zusammen ergibt sich das ganze Bild.







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