Den tado Funk-Temperatursensor X (2. Gen.) habe ich auf den Standfuß gestellt, weit weg vom Heizkörper, weil ich wissen wollte, wer in meinem Esszimmer recht hat. Das Ventil am Heizkörper meldet 22 Grad und macht zu. Am Tisch sind es 20.
Genau für diesen Streit ist der Sensor gebaut. Er misst dort, wo man sitzt, und das Ventil muss sich nach ihm richten. Die zweite Generation bringt dafür einen Akku, einen Lichtring und ein Display mit, das auch die Luftfeuchte zeigt.
Nur eines verrät die tado-App auch mit dem Sensor nicht: welcher der beiden Werte gerade gilt. Dazu gleich, erst die Einrichtung und die Zahlen aus Homey.
tado hat mir den Funk-Temperatursensor X (2. Gen.) für diesen Test zur Verfügung gestellt. Vorgaben, was ich schreiben soll, gab es keine. Die Heizkörper-Thermostate X, an denen er hängt, laufen bei mir schon länger.
- Getestet: ein Funk-Temperatursensor X (2. Gen.) im Esszimmer, gekoppelt mit dem Heizkörper-Thermostat X dort. Per Matter in Homey Pro und Apple Home, Firmware 320.1.
- Beide stehen auf 22 Grad. Das Ventil am Heizkörper meldet beim Heizen 22 Grad und fällt dann auf 18,6, der Sensor am Tisch kommt nie über 20,4. Luftfeuchte 39 Prozent am Heizkörper, 52 am Tisch (Stand 2. November).
- Die tado-App zeigt pro Raum eine Temperatur und verrät nicht, ob sie vom Sensor oder vom Ventil stammt, auch nicht als Option. Erst Homey trennt die beiden.
- Neu in der zweiten Generation: Akku mit USB-C statt drei AAA-Zellen, 17,8 Millimeter flach, LED-Matrix-Display mit Lichtring und eine belegbare Taste statt drei Knöpfen. Regelt alle tado X Thermostate, nicht die alten V3+. Per Matter hängt er zusätzlich in Homey und Apple Home.
- Einrichtung: QR-Code scannen, Bridge X einmal neu starten, Raum wählen. Danach regelt der Sensor den Raum.
- Preis: 79,99 Euro im tado-Shop bei 99,99 Euro UVP (Stand 2. November). Standfuß und USB-C-Kabel liegen nicht bei, auch wenn das Amazon-Listing ein Kabel verspricht.
- Homey sieht den Sensor als eigenes Thermostat mit Soll, Ist, Luftfeuchte und Batteriealarm, 16 Trigger-Karten. Damit lässt sich raumweise nachbauen, was tado sonst im AI-Assist-Abo verkauft.
Zwei Thermometer, eine Zahl: was die tado-App verschweigt
Mein Esszimmer-Heizkörper steht unter dem Fenster, der Tisch steht in der Mitte des Raums. Das Ventil misst in der warmen Luft, die am Heizkörper hochsteigt, und meldet beim Heizen bis zu zwei Grad mehr als der Sensor am Tisch. Ist der Heizkörper kalt, zeigen beide dasselbe.
Das ist keine Schwäche von tado, das ist Physik, und jedes Heizkörperthermostat hat sie. Der Sensor steht jetzt auf dem Standfuß auf dem Sideboard, knapp drei Meter vom Heizkörper weg, so wie die App es vorgibt, und das Thermostat heizt, bis der Sensor zufrieden ist. Nicht, bis es selbst zufrieden ist.

Was mich stört: In der tado-App siehst du davon nichts. Pro Raum steht eine Temperatur, und ob die vom Sensor oder vom Ventil kommt, verrät die App nicht, nicht einmal als Option in den Geräte-Einstellungen. Beim V3 war das genauso, ich hatte gehofft, dass X das nachholt.
Wie oft der Sensor misst, steht auch nirgends. In Homey lässt es sich ablesen: einmal pro Minute kommt ein neuer Wert in 0,1-Grad-Schritten, beim Foto-Ausflug ins Büro ging es Minute für Minute 0,1 bis 0,3 Grad runter. Einstellen kann man das Intervall nicht, weder in der tado-App noch in Homey.
Die Luftfeuchte misst er auch, und auch da liegen die beiden auseinander: 39 Prozent am Heizkörper, 52 Prozent am Tisch. Trockene Luft direkt über der Heizung, normale Luft im Rest des Raums. Dass der Heizkörper diesen Wert bisher für das ganze Esszimmer gemeldet hat, erklärt einiges.
Beide Geräte hängen im Esszimmer, beide stehen auf 22 Grad. Das Ventil am Heizkörper meldet beim Heizen 22 Grad, kühlt dann auf 18,6 ab und fängt alle zwei Stunden von vorn an. Der Sensor am Tisch kommt in der gleichen Zeit nie über 20,4. Kurz gesagt: Der Heizkörper hält sich für fertig, der Raum ist es nicht. Ob das am einzelnen Heizkörper liegt oder am Haus, weiß ich noch nicht.

Im Erdgeschoss hängt in jedem Raum ein Heizkörper-Thermostat X, wie ich das Haus auf tado umgebaut habe, steht in einem eigenen Artikel. Der Sensor ist der erste Raum, in dem nicht mehr der Heizkörper über den Heizkörper urteilt.
Was die zweite Generation anders macht als der Vorgänger
Die erste Generation des Funk-Temperatursensors X kam mit drei AAA-Batterien, einem LED-Display und drei Tasten vorne drauf. Die zweite Generation hat tado am 2. September vorgestellt, und sie ist vor allem flacher: 17,8 Millimeter, statt Batterien ein Li-Ionen-Akku mit USB-C-Buchse, der laut tado eine Heizsaison durchhält.
Bedient wird über einen Lichtring: Finger im Uhrzeigersinn am Rand entlang, der Sollwert geht hoch. Die eine Taste oben am Gehäuse belegst du in der App mit Luftfeuchte anzeigen, Maximal heizen oder Zeitplan fortsetzen. Bei mir liegt Maximal heizen drauf, weil ich die Luftfeuchte ohnehin in Homey sehe.
Was mich daran irritiert: Das Bedienfeld lädt förmlich dazu ein, draufzudrücken. Man erwartet, dass es aufwacht und Eingaben nimmt. Tut es nicht. Erst die Taste rechts oben in der Kante weckt das Gerät, dann reagiert der Ring, und ich tippe trotzdem jedes Mal zuerst auf den Kreis.


Das Display ist eine LED-Matrix von 42 mal 18 Millimetern und zeigt nach dem Tastendruck erst die gemessene, dann die Soll-Temperatur. Danach geht es aus. Wer dauerhaft eine Zahl an der Wand sehen will, hat hier das falsche Gerät, aber das galt für die erste Generation genauso.



Am Funk ändert sich nichts. Beide Generationen sprechen Matter über Thread, beide brauchen einen Thread Border Router, und beide regeln nur tado X Thermostate. Als Matter-Gerät hängt der Sensor trotzdem in jedem System, das Thread kann, bei mir in Homey und Apple Home.
Die zweite Generation arbeitet mit allen X-Geräten zusammen, auch mit Thermostaten der ersten. Wer noch V3+ hat, kann den Sensor nicht einmal im selben Zuhause anlegen, tado schreibt das in der Hilfe so deutlich hin.
tado Gen 1, tado Gen 2 und Eve Thermo Control
Was die zweite Generation neu macht, und wie Eves Raumsensor im Vergleich dasteht.
Stand 2. November 2026. Preise aus dem tado-Shop, von testbericht.de und evehome.com. Eve Thermo Control läuft nur mit Eve Thermo und braucht Apple TV oder HomePod als Hub.


Einrichtung: ein QR-Code und ein Bridge-Neustart
QR-Code gescannt, die App findet den Sensor, und bevor sie ihn registriert, will sie einen Neustart meiner Bridge X. Das ist das Kästchen in der Steckdose, das bei mir das Thread-Netz für die Thermostate fährt. Stecker ziehen, wieder rein, in der App bestätigen.
Kurz darauf meldet die App den Sensor als verbunden und will einen Raum. Vorschlag „Raum 14″, ich habe Esszimmer gewählt, und damit war der Sensor dem Heizkörper-Thermostat dort zugeordnet. Ab diesem Moment regelt er den Raum.
Montiert habe ich nichts. Der Sensor steht auf dem Standfuß, den tado extra verkauft, Klebepads, Schrauben und Dübel für die Wand liegen trotzdem bei. Ein USB-C-Kabel lag bei mir nicht in der Packung, auch wenn das Amazon-Listing eines verspricht.
So lief die Einrichtung bei mir
- tado-App, Gerät hinzufügen, QR-Code scannenDer Sensor wird als Funk-Temperatursensor mit Seriennummer erkannt. Du brauchst ein bestehendes tado-X-Zuhause mit Bridge X oder einem anderen Thread Border Router.
- Bridge neu starten, wenn die App es verlangtBei mir kam die Aufforderung sofort nach dem Scan. Stecker ziehen, wieder einstecken, in der App bestätigen. Kurz darauf war der Sensor verbunden.
- Raum zuordnenDie App schlägt einen nummerierten Raum vor. Wähle den Raum, in dem dein Heizkörper-Thermostat X hängt, sonst regelt der Sensor nichts.
- Position und Kurzbefehl1,5 Meter hoch, Innenwand, weg von Heizkörper, Fenster und Fernseher. Dann die obere Taste belegen: Luftfeuchte, Maximal heizen oder Zeitplan fortsetzen.





tado Funk-Temperatursensor X in Homey: ein Thermostat, kein Thermometer
Über Matter hängt der Sensor bei mir an drei Stellen gleichzeitig: in der tado-App, in Apple Home und im Homey Pro. In der tado-App heißt das Matter-Verbindungen, und es funktioniert ohne Trick: in der App einen Kopplungscode erzeugen und in Homey eintippen, mehr ist es nicht. Die Bridge X bleibt dabei für den Zeitplan zuständig, Homey hängt nur mit dran.
Homey führt den Sensor als eigenes Thermostat, nicht als Thermometer. Er bringt Soll-Temperatur, Modus (Heizen oder Aus), Ist-Temperatur, Luftfeuchte und einen Batteriealarm mit, dazu 16 Trigger-Karten, von „Luftfeuchtigkeit wird größer als“ bis „Batterie-Alarm für die Dauer“. Beide Esszimmer-Geräte zeigen in Homey dieselben 22 Grad Soll. Ob ein Sollwert, den ich in Homey am Sensor setze, auch am Heizkörper ankommt, habe ich noch nicht durchgespielt.
Ich hatte mit weniger gerechnet. Beim SwitchBot KI Art Frame stand damals Homey auf der Packung, und drin waren zwei Knöpfe namens Weiter und Zurück. Hier kommt der komplette Thermostat an, nur das Icon stimmt nicht: Homey zeigt eine Flamme, als wäre der Sensor ein Kaminofen.

Bei der ersten Generation lief das nicht immer so glatt. Im Homey-Forum berichten Nutzer, dass ihre Sensoren je nach Hardware-Revision mal als Thermostat, mal nur als Temperatursensor ankamen. Mein Exemplar der zweiten Generation kam mit allem, was Matter für ein Thermostat vorsieht. Ob das an der Generation liegt oder an der Homey-Firmware, kann ich nicht sagen.


Vier Homey-Flows, die der Sensor erst möglich macht
Geofencing und die Fenster-offen-Erkennung verkauft tado im AI-Assist-Abo für 3,99 Euro im Monat. Mit dem Sensor in Homey lässt sich ein Teil davon raumweise nachbauen, ohne Abo und mit den Sensoren, die ohnehin im Esszimmer hängen.
Diese vier Flows habe ich in Homey angelegt, die Screenshots stehen unter der Liste. Die drei, die an der Heizung drehen, liegen vorerst deaktiviert, bis ich weiß, wie sich tados Zeitplan mit einem Sollwert aus Homey verträgt.
Vier Flows für den Funk-Temperatursensor X
- Lüften, bevor es müffeltWENN die Luftfeuchtigkeit am Sensor länger als 15 Minuten über 60 Prozent liegt, DANN Push „Esszimmer lüften“ mit dem aktuellen Wert, und der Lightstrip blinkt kurz. Der Wert kommt vom Tisch, nicht vom Heizkörper, und ist damit zum ersten Mal brauchbar.
- Der LügendetektorWENN der Sensor länger als 30 Minuten unter 19,5 Grad meldet UND Heizkörper-Ist minus Sensor-Ist größer als 2,5 Grad ist UND das Thermostat auf Heizen steht, DANN Push mit beiden Werten. Zeigt, wann der Heizkörper hinter dem Vorhang vor sich hin schmort, statt den Raum zu heizen.
- Niemand am TischWENN der Präsenzsensor FP300 seit 90 Minuten niemanden sieht, DANN Sensor-Soll auf 19 Grad. WENN Präsenz erkannt UND Uhrzeit zwischen 7 und 22 Uhr, DANN zurück auf 22. Raumweises Geofencing ohne Abo. Vorsicht: tados eigenes Geofencing läuft weiter, die beiden dürfen sich nicht widersprechen.
- Fenster offen, Variante gratisWENN die Temperatur am Sensor unter 17 Grad fällt, DANN Thermostat-Modus Aus, 30 Minuten warten, Modus wieder Heizen. Grob, weil Homey keinen Temperatursturz pro Minute kennt, aber kostenlos und ohne tado-Cloud.




Preis: 80 Euro für einen Messpunkt
Im tado-Shop kostet der Sensor 79,99 Euro, die UVP liegt bei 99,99 Euro, tink und smattex lagen am 2. November auf demselben Niveau. Die erste Generation gibt es im Abverkauf ab rund 70 Euro, mit Batterien und drei Tasten. Wer noch keinen Thread Border Router hat, rechnet die Bridge X für rund 55 Euro dazu, oder einen Apple TV, der schon im Regal steht.
80 Euro für ein Gerät, das selbst nicht heizt, ist happig, und die UVP von 99,99 Euro erst recht. Es ist aber auch der Betrag, der bei mir drei Grad Unterschied sichtbar gemacht hat, und damit die Frage, ob der eine Heizkörper fürs Esszimmer überhaupt reicht. Die Antwort darauf kostet dann deutlich mehr als 80 Euro.
- sehr zuverlässig
- wiederaufladbarer Akku
- Integration in Smart Home
- jährliche Abokosten
tado Funk-Temperatursensor X: die kurzen Antworten
Brauche ich den tado Funk-Temperatursensor X überhaupt?
Nur, wenn dein Heizkörper nicht dort steht, wo du dich aufhältst, oder wenn mehrere Heizkörper einen Raum versorgen. Bei mir liegt das Ventil beim Heizen bis zu zwei Grad über dem Tisch. In einem kleinen Zimmer mit freiem Heizkörper ohne Vorhang davor bringt der Sensor wenig.
Funktioniert der Sensor der 2. Generation mit tado V3+?
Nein. Der Funk-Temperatursensor X regelt nur tado X Thermostate, egal welche Generation. V3+ nutzt einen anderen Funk und lässt sich laut tado nicht einmal im selben Zuhause mit X-Geräten mischen. Als Matter-Gerät taucht der Sensor aber auch in Homey oder Apple Home auf.
Was ist neu an der 2. Generation des Funk-Temperatursensor X?
Ein Akku mit USB-C statt drei AAA-Batterien, ein 17,8 Millimeter flaches Gehäuse, ein LED-Matrix-Display mit Luftfeuchte und ein Lichtring plus eine belegbare Taste statt drei Knöpfen. Funk und Aufgabe im Raum bleiben gleich.
Läuft der tado Funk-Temperatursensor X in Homey oder Home Assistant?
In Homey Pro ja, über Matter als eigenes Thermostat mit Soll, Ist, Luftfeuchte und Batteriealarm, bei mir ohne Zusatz-App. Home Assistant habe ich nicht getestet, dort geht der Weg über die Matter-Integration mit einem eigenen Thread Border Router.
Wie lange hält der Akku des Funk-Temperatursensor X (2. Gen.)?
tado nennt mehr als 365 Tage pro Ladung, also einmal vor der Heizsaison ans USB-C-Kabel. Die App zeigt den Akku nur als gut oder schwach, eine Prozentzahl gibt es nicht. Ob eine Ladung die Saison durchhält, trage ich im Frühjahr nach.
👍 Das ist gut
- Misst dort, wo du sitzt: bei mir bis zu zwei Grad unter dem Ventil
- Luftfeuchte vom Tisch statt vom Heizkörper
- Akku statt drei AAA, 17,8 Millimeter flach
- In Homey ein vollwertiges Thermostat mit 16 Trigger-Karten
- Einrichtung in ein paar Minuten, ein Bridge-Neustart inklusive
👎 Das ist nicht so gut
- Bedienfeld reagiert erst, wenn die Taste es geweckt hat
- Regelt nur tado X Thermostate, nichts für V3+-Besitzer
- Standfuß kostet extra, USB-C-Kabel liegt nicht bei
- Display geht nach Sekunden aus, keine Dauer-Anzeige
- 80 Euro für ein Gerät, das selbst nicht heizt
- Geofencing und Fenster-Erkennung bleiben im Abo
Ich habe den Sensor für einen Komfort-Nachrüstsatz gehalten, so ein Ding, das man kauft, wenn alles andere schon läuft. Jetzt hängt er da und hat mir gezeigt, dass mein Esszimmer bei 22 Grad Soll nicht über 20,4 kam. Das Thermostat hätte mir das nie gesagt, weil es sich selbst misst. Vielleicht ist das die eigentliche Funktion: nicht genauer heizen, sondern ehrlicher messen. Was ich mit der Ehrlichkeit anfange, muss ich noch entscheiden.

Kaufen, wenn der Heizkörper nicht da steht, wo du sitzt
Der tado Funk-Temperatursensor X Test endet bei mir mit einer Empfehlung für genau eine Sorte Raum: Heizkörper unter dem Fenster, Leben in der Mitte. Dort würde ich ihn kaufen, trotz des Preises. Lichtring und Akku sind mir dabei egal, ich weiß jetzt, wie kalt mein Esszimmer wirklich ist.
Der Preis ist der Haken. 79,99 Euro im tado-Shop, 99,99 Euro UVP, für ein Gerät, das nur misst und selbst keinen Heizkörper aufdreht. Für einen Raum zahle ich das, für fünf Räume rechne ich vorher nach.
Wer ein kleines Zimmer mit freiem Heizkörper hat, braucht ihn nicht, und wer noch V3+ fährt, kann damit keinen Heizkörper regeln. Wer schon die erste Generation an der Wand hat, bekommt für 80 Euro einen Akku und ein hübscheres Display, mehr nicht.
Dass das Ding in Homey als vollwertiges Thermostat landet, ist für mich das stärkere Argument als alles auf der Packung. Ein Messpunkt im Raum, den ich selbst verdrahten kann, ist mir mehr wert als ein Abo, das für mich mitdenkt.







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