Mein Garten ist so ziemlich die Sorte Garten, von der andere Tests beim ANTHBOT N8 abraten. Klein und vollgestellt, mit Trampolin, Schaukel und Apfelbaum mitten im Rasen, und der N8 ist mit seinem Fangkorb am Heck ein ziemlicher Brocken. Gebaut ist er für große, offene Flächen bis 1500 Quadratmeter, bei mir hat er knapp vier Wochen lang ein- bis zweimal pro Woche einen Familiengarten gemäht.
Wie er hier eingezogen ist, steht im Artikel zur Einrichtung. In diesem ANTHBOT N8 Test geht es um die Wochen danach, und die kurze Fassung vorweg: Der Korb sammelt alles, was der N8 abschneidet. Leise ist allerdings anders.
- Knapp vier Wochen, ein- bis zweimal pro Woche, meist im Sammelmodus: Der 23-Liter-Fangkorb hat das komplette Schnittgut eingesammelt, auf dem Rasen blieb nichts liegen. Auch beim Mulchen war das Ergebnis gut.
- Laut für einen Mähroboter: deutlich lauter als Navimow i208 und RockMow S115 im selben Garten, aber leiser als ein gewöhnlicher Rasenmäher. PC-WELT hat im Sammelbetrieb knapp 68 Dezibel aus einem Meter Abstand gemessen. Den Zeitplan richtest du deshalb besser an den Ruhezeiten aus.
- Mit montiertem Fangkorb ist das Heck lang und sperrig. In meinem 103-Quadratmeter-Garten hat der N8 damit Probleme beim Rangieren.
- Trampolin und Schaukel umfährt er sauber. Am Rand lässt er mit automatisch erstellter Karte viel stehen, eine von Hand nachgezeichnete Kante bringt ihn deutlich näher ran.
- Das Laubsammeln konnte ich noch nicht testen, Anfang Oktober hängt das Laub hier noch an den Bäumen. Der Abschnitt wird nachgetragen.
- Preis: 1599 Euro im ANTHBOT-Shop (Stand: 3. Oktober 2026). 4G-NetRTK (Navigation übers Mobilfunknetz) ist das erste Jahr inklusive, danach kostet es laut PC-WELT 39,99 Euro pro Jahr.
So bin ich zu diesem Urteil gekommen
Der Korb im ANTHBOT N8 Test: Auf dem Rasen bleibt nichts liegen
Um den Fangkorb geht es bei diesem Gerät, alles andere können andere Mähroboter auch. Und der Korb macht, was ANTHBOT verspricht: Nach den Fahrten lag bei mir nichts mehr auf dem Rasen, das Schnittgut landete komplett in der Stofftasche am Heck.
Mulchen heißt: Der Mähroboter schneidet bei jeder Fahrt nur ein kleines Stück ab und lässt die feinen Schnipsel als Dünger auf dem Rasen liegen. So arbeiten fast alle Mähroboter. Sammeln heißt: Das Schnittgut landet in einem Korb und kommt vom Rasen runter, wie beim klassischen Rasenmäher mit Fangsack. Der N8 kann beides, und genau das unterscheidet ihn von den anderen.
Technisch steckt dahinter ein eigenes Schneidwerk. Die Messerscheibe erzeugt beim Mähen einen Luftstrom, den ANTHBOT Zyklon-System nennt, und bläst die Schnipsel nach hinten in den 23-Liter-Korb, bevor sie auf den Boden fallen. Fürs Mulchen liegen eine zweite Scheibe und ein Deflektor im Karton, eine Abdeckung, die den Schnitt nach unten auf den Rasen lenkt.

Wohin der Inhalt am Ende kommt, bestimmst du in der App. Dort legst du bis zu fünf Abladebereiche auf der Karte fest, der N8 fährt hin und kippt den Korb selbst aus. Eine Einschränkung sagt die App gleich dazu: In die Nähe der Ladestation darf so ein Bereich nicht, vermutlich damit der Roboter nicht im eigenen Grashaufen andockt.

Jeder Abladebereich braucht allerdings Platz, PC-WELT nennt mindestens 1,5 mal 1,5 Meter. Auf 1500 Quadratmetern fällt das nicht auf. In einem kleinen Garten reservierst du damit ein Stück Rasen für einen Grashaufen, und wegräumen musst du ihn am Ende selbst.
Wie schnell der Korb voll ist, hängt am Gras. Nach einer langen Pause füllt er sich schneller als beim zweiten Durchgang in derselben Woche, und genau deshalb nenne ich hier keine Quadratmeter-Zahl, die in deinem Garten sowieso nicht stimmen würde.
Beim Akku gibt es nichts zu meckern. ANTHBOT verspricht mit montiertem Korb rund 200 Quadratmeter pro Ladung, meinen Garten schafft er in einem Rutsch, ohne zwischendurch zurück an die Station zu müssen.
Mulchen kann der N8 auch
Die meiste Zeit lief der N8 bei mir mit Korb, gemulcht habe ich aber auch. Das Ergebnis war gut. Das deckt sich mit anderen Tests: Netzwelt bescheinigt ihm eine gute Mähleistung im Sammel- wie im Mulchmodus, homeandsmart sah den Schnitt ordentlich verteilt, wenn auch nicht besser als bei einem gewöhnlichen Mähroboter.
Der Wechsel ist Handarbeit. Der Korb weicht dem Deflektor, und unter dem Gerät wird die Sammelscheibe gegen die Mulchscheibe mit sechs Klingen getauscht. homeandsmart nennt dafür drei Schrauben, Netzwelt rät zu Handschuhen und findet den Umbau etwas umständlich.
Laut für einen Mähroboter, leise für einen Rasenmäher
Im Artikel zur Einrichtung hatte ich die Lautstärke noch auf den Rasen geschoben, der damals zehn Tage nicht gemäht war. Nach knapp vier Wochen mit normal hohem Gras weiß ich: Am Rasen lag es nicht. Der N8 ist laut, jedenfalls für einen Mähroboter.
Den Navimow i208 habe ich in meinem Test flüsterleise genannt, und der RockMow S115 fiel im selben Garten ebenfalls kaum auf. Der N8 spielt in einer anderen Klasse. Er ist leiser als ein gewöhnlicher Rasenmäher, aber du hörst ihm die ganze Zeit beim Arbeiten zu.
Eine eigene Messung habe ich nicht, deshalb leihe ich mir die Zahl. PC-WELT hat im Sammelbetrieb knapp 68 Dezibel aus einem Meter Abstand gemessen, ANTHBOT selbst nennt bis zu 68 Dezibel beim Sammeln und bis zu 58 beim Mulchen. Das passt zu dem, was ich höre.
Der Lärm gehört zum Prinzip. Damit das Schnittgut im Korb landet, muss die Scheibe einen kräftigen Luftstrom erzeugen, und der braucht Drehzahl. Ganz abstellen lässt sich das per Firmware-Update nicht, PC-WELT hält es für bauartbedingt. Die Drehzahl ist aber eine Software-Frage, und einen leiseren Modus gibt es bereits.
Autonomes Fahren will beim N8 deshalb gut überlegt sein. Bei einem leisen Mähroboter ist der Zeitplan Nebensache, hier entscheidet er darüber, ob die Nachbarn mitspielen. Sonntags und in den Ruhezeiten sollte er in der Station bleiben.
Netzwelt hat in der App einen leiseren Modus gefunden. Er steckt hinter dem Menüpunkt „Getriebeposition reinigen“, der Name ist vermutlich eine verunglückte Übersetzung. Gemeint sein dürfte die Stufe, mit der der N8 das Schnittgut in den Korb bläst, wählbar sind Standard und leise. Laut Netzwelt ist die leise Stufe deutlich angenehmer, aber immer noch lauter als ein Mäher ohne Auswurfsystem. Ich habe den Modus noch nicht ausprobiert und trage das Ergebnis hier nach.
Mit Korb wird das Heck zum Problem
Das Zweite, was in einem kleinen Garten sofort auffällt, ist das wuchtige Hinterteil. Ohne Korb misst der N8 laut Hersteller 61 Zentimeter in der Länge, mit Fangkorb kommt homeandsmart auf fast einen Meter.

Bei mir hat er damit beim Manövrieren Probleme. Überall dort, wo er wenden oder um etwas herum muss, schwenkt der Korb mit, und Platz zum Ausschwenken ist in meinem Garten knapp.
Andere Tester beschreiben dasselbe. IMTEST notiert, dass der N8 beim Drehen mit dem Korb gegen Gegenstände stößt, vor denen er kurz zuvor noch angehalten hat. Netzwelt weist auf Innenecken an erhöhten Rasenkanten hin, in denen der Korb nicht über die Kante schwenken kann.
Fertig wird er trotzdem. Meine Fläche schafft er jedes Mal komplett, es sieht nur nicht elegant aus. ANTHBOT empfiehlt den N8 für offene Rasenflächen von 800 bis 1500 Quadratmetern, und nach vier Wochen verstehe ich, warum. Was Modelle für große Flächen auf 100 Quadratmetern anstellen, steht im Ratgeber zu Mährobotern für kleine Gärten.
Am Rand lässt die automatische Karte zu viel stehen
Ein Begrenzungskabel braucht der N8 nicht. Die Grenzen deines Rasens stehen in einer Karte in der App, und der Roboter hält sich per RTK daran. RTK ist eine GPS-Variante, die mit einer eigenen Antenne im Garten auf wenige Zentimeter genau wird. Die Karte erstellt der N8 entweder automatisch, oder du steuerst ihn selbst einmal die Kante entlang.
Die automatische Kartierung war am ersten Tag bequem, am Rand rächt sie sich. Der N8 hält mit dieser Karte einen sehr großzügigen Abstand zur Rasenkante, und stehen bleibt ein Streifen, den ich nicht übersehen kann.

Geholfen hat, die Kante in der App von Hand nachzuzeichnen. Mit der manuell gezogenen Grenze fährt er deutlich näher ran. Wer den N8 einrichtet, sollte sich die Zeit dafür gleich nehmen, statt wie ich erst der Automatik zu vertrauen.
Ganz verschwindet der Streifen nicht. homeandsmart hat stellenweise 15 Zentimeter gemessen, und ein Kantenmodul, wie es manche Konkurrenten inzwischen mitbringen, hat der N8 nicht. Den Rasentrimmer brauchst du weiterhin.
Trampolin und Schaukel: Die Kameras machen ihre Sache gut
Die Hinderniserkennung ist die Stelle, an der mich der N8 überzeugt hat. Mein Garten ist dafür ein unfreundlicher Ort, und trotzdem umfährt er das Trampolin sauber.
Bleibt die Schaukel mit ihren dünnen Stahlstangen. Um genau die hielt der Navimow im Frühjahr dauerhaft 10 bis 15 Zentimeter Sicherheitsabstand, Tag für Tag denselben. Der N8 fährt mit seinen beiden Kameras einfach um die Stangen herum.

Wie vorsichtig er dabei ist, stellst du selbst ein. Die App kennt drei Empfindlichkeitsstufen für die Sichtprüfung, so nennt sie die Kamera-Erkennung, und die höchste weicht laut Beschreibung sogar Laubflächen aus. Bei einem Mäher, der im Herbst Laub sammeln soll, ist das eine Einstellung, die man kennen sollte.

Am Apfelbaum frisst er sich fest
Eine Stelle bringt ihn aus dem Konzept: der Apfelbaum. Rund um den Stamm ist der Rasen dünn und stellenweise kahl, und genau dort frisst sich der N8 regelrecht fest. Statt weiterzuziehen, fährt er wieder und wieder über dieselbe Fläche, auf der es längst nichts mehr zu mähen gibt.
Warum er das tut, kann ich nur vermuten. Unter Bäumen wird das Satellitensignal schwächer, dann übernehmen laut homeandsmart die Kameras, und auf nackter Erde finden die vermutlich wenig Halt. Dieselben Tester beschreiben, dass der N8 beim Wenden oft orientierungslos wirkt und teils mitten in der Bahn umdreht.
Dem dünnen Rasen tut das nicht gut, jede zusätzliche Runde macht die kahle Stelle kahler. Ein Mäher, der merkt, dass hier nichts mehr wächst, und von selbst weiterzieht, wäre mir lieber.
Bis dahin hilft ein einfacher Trick: solche Stellen in der App als Mähverbotsbereich markieren und vom Mähen ausschließen.
Die App ist gut gelöst, fürs Smart Home bleibt Eigenbau
ANTHBOT konzentriert sich auf die eigene App, und die ist gut gelöst. Karte, Zonen, Zeitpläne und Schnitthöhe funktionieren so, wie man es von anderen Herstellern kennt, an der Bedienung habe ich wenig auszusetzen. Abenteuerlich bleiben nur stellenweise die deutschen Menütexte.
Über die App hinaus gibt es wenig. Eine offizielle Anbindung an Smart-Home-Systeme wie Homey oder Home Assistant fehlt, den Standard Matter unterstützt der N8 ebenfalls nicht. Für Home Assistant existiert auf GitHub eine Community-Integration von Mqbretrofit für die Genie- und M-Modelle, den N8 führte sie bei meinem letzten Blick nicht auf.
Für meinen Homey Pro, die Zentrale meines Smart Homes, habe ich mir deshalb selbst eine App gebaut. Sie spricht mit der ANTHBOT-Cloud, so wie es die Hersteller-App tut, und kann den N8 starten und zur Station schicken. Akkustand und Fehlermeldungen kann ich in Flows nutzen, so nennt Homey seine Automationen.
In die Wertung fließt das nicht ein. Die App stammt von mir, und ich bastle noch daran herum. Bewertet habe ich nur, was ANTHBOT selbst liefert.
Das Laub fehlt noch, weil der Herbst trödelt
Eigentlich sollte hier der Abschnitt stehen, auf den ich mich am meisten gefreut habe. Nur hängt das Laub Anfang Oktober noch an den Bäumen, und einen Laubtest ohne Laub schreibe ich nicht.
Was andere bisher berichten, macht Hoffnung. PC-WELT fand die bearbeitete Fläche nach einem Durchgang weitgehend frei, einzelne Blätter blieben liegen. Bei GameStar landete erst kaum etwas im Korb, bis die Scheibe ganz tief und das Tempo auf die langsamste Stufe gestellt war.
Genau so gehe ich es an, sobald hier genug liegt: mit niedrigster Schnitthöhe und langsamster Fahrt. Das Ergebnis trage ich in diesem Artikel nach, mit Fotos vom Haufen.
1599 Euro: Du bezahlst den Korb
Der N8 kostet im ANTHBOT-Shop 1599 Euro. Auf Amazon steht er mit 1699 Euro, dort lässt sich ein 100-Euro-Coupon aktivieren, was auf denselben Preis hinausläuft (Stand: 3. Oktober 2026).
Dazu kommt ab dem zweiten Jahr das 4G-NetRTK, falls du es nutzt. NetRTK holt die Korrekturdaten übers Mobilfunknetz statt von der Antenne im Garten. Das erste Jahr ist inklusive, danach werden laut PC-WELT 39,99 Euro pro Jahr fällig. Mit der mitgelieferten RTK-Antenne brauchst du den Dienst nicht zwingend.
Leise oder wendig ist er für das Geld nicht. Dafür ist er einer der ganz wenigen Mähroboter, die hinter sich aufräumen.
Technische Daten des ANTHBOT N8
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Empfohlene Fläche | 800 bis 1500 m² |
| Navigation | Full-Band-RTK und zwei Kameras (Dual Vision), optional NetRTK über 4G |
| Schnittbreite | 20 cm |
| Schnitthöhe | 3 bis 7 cm, per App |
| Fangkorb | 23 Liter, automatische Entleerung an bis zu fünf Abladebereichen |
| Akku | 9,2 Ah (198 Wh), Ladezeit 80 Minuten |
| Maximale Steigung | 45 Prozent (24 Grad) |
| Lautstärke | bis 58 dB beim Mähen und Mulchen, bis 68 dB beim Sammeln und Kehren |
| Maße ohne Korb | 61 × 43 × 33,3 cm |
| Gewicht | 16,5 kg |
| Schutzart | IPX6 (geschützt gegen starkes Strahlwasser) |
| Mähzonen | bis zu 30 |
| Preis | 1599 Euro (Stand: 3. Oktober 2026) |
Wie laut ist der ANTHBOT N8?
Im Sammelbetrieb rund 68 Dezibel. ANTHBOT nennt bis zu 68 Dezibel beim Sammeln und bis zu 58 beim Mulchen, PC-WELT hat knapp 68 Dezibel aus einem Meter Abstand gemessen. In meinem Garten war er deutlich lauter als Navimow i208 und RockMow S115, aber leiser als ein gewöhnlicher Rasenmäher.
Eignet sich der ANTHBOT N8 für kleine Gärten?
Ja, mit Abstrichen. Meine 103 Quadratmeter mit Trampolin und Schaukel mäht er zuverlässig, mit montiertem Fangkorb hat er aber Probleme beim Rangieren. ANTHBOT empfiehlt ihn für offene Rasenflächen von 800 bis 1500 Quadratmetern.
Hat der ANTHBOT N8 LiDAR?
Nein. Der N8 navigiert mit Full-Band-RTK und zwei Kameras, optional kommt NetRTK über 4G dazu. LiDAR verbaut ANTHBOT in anderen Modellreihen.
Kann der ANTHBOT N8 Laub sammeln?
Ja, laut Hersteller und anderen Tests mit demselben Fangkorb wie beim Gras. Selbst getestet habe ich es noch nicht, weil Anfang Oktober 2026 hier zu wenig Laub lag. Das Ergebnis trage ich im Artikel nach.
Funktioniert der ANTHBOT N8 mit Home Assistant oder Homey?
Nicht offiziell. Es gibt weder eine Hersteller-Integration noch Matter. Ich steuere ihn über eine selbst geschriebene Homey-App, die wie die Hersteller-App über die ANTHBOT-Cloud läuft.
Was kostet der ANTHBOT N8?
1599 Euro im deutschen ANTHBOT-Shop. Auf Amazon sind es 1699 Euro mit aktivierbarem 100-Euro-Coupon (Stand: 3. Oktober 2026). 4G-NetRTK ist ein Jahr inklusive und kostet danach laut PC-WELT 39,99 Euro pro Jahr.
Je länger der N8 hier fährt, desto öfter denke ich: Da steckt mehr drin, als er im Moment zeigt. Das Rangieren mit Korb und der Abstand am Rand fühlen sich nach Kinderkrankheiten an, die ein Firmware-Update austreiben könnte. Ein wenig leiser dürfte er auf diesem Weg auch noch werden, ganz leise sicher nicht. Wenn ANTHBOT hier nachlegt, ist noch viel Luft nach oben.
Auch in einem schwierigen Garten schlägt sich der N8 passabel
Mein Garten ist für den ANTHBOT N8 ein schweres Umfeld, klein und vollgestellt, und er schlägt sich darin durchaus passabel. Elegant sieht das Rangieren mit Korb nicht aus, aber am Ende ist die Fläche gemäht und der Rasen sauber.
Ein Rasen, auf dem nach dem Mähen nichts liegt, kannte ich von keinem meiner bisherigen Mähroboter. Dafür bekommst du ein Gerät, das du hörst und dessen Fahrzeiten du planen musst.
Am besten aufgehoben ist er auf einer großen, offenen Fläche mit Bäumen, die im Herbst kräftig abwerfen. Wer vor allem einen leisen Mäher sucht, der unbemerkt seine Runden dreht, wird mit einem Mulchmäher ohne Korb glücklicher.
Bei mir fährt er weiter, bis das Laub fällt. Dann zeigt sich, ob der Korb im Herbst hält, was er im Spätsommer geliefert hat, und dieser Test bekommt sein fehlendes Kapitel.
ANTHBOT hat mir den N8 für diesen Test zur Verfügung gestellt. Vorgaben, was ich schreiben soll, gab es keine.






